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  • publikumfonds 14:07 am 21. January 2016 Permalink | Antworten  

    Die digitale Szene im Bonner General Anzeiger @gabonn – Mehr Vernetzung wagen 

    Ich sag mal

    Schön puristisch Schön puristisch

    Der General Anzeiger hat nicht nur eine neue, sehr aufgeräumte und gute gemachte Website, er will auch das bunte Treiben in der Blogger-Szene stärker abbilden. Den Impuls gaben die nimmermüden Netz-Protagonisten Johannes Mirus und Sascha Förster, die mit Bonn.Digital zur stärkeren Vernetzung in der Bundesstadt beitragen wollen.

    Sascha hat mit dem Aggregator BonnerBlogs.de einen Meilenstein auf die Beine gestellt, um zu dokumentieren, was die Bloggerinnen und Blogger unserer Stadt so alles treiben. Mittlerweile sind rund 800 Blogs registriert. Es geht um Essen, Amateurfußball, Reisen, Cafés, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Gaming, Tanzen, Kneipen, Literatur und, und, und.

    All das ist eine unendlich wertvolle Ressource für die Lokalberichterstattung, die der General Anzeiger mit seinen freien und festen Redakteuren niemals vollständig aufgreifen kann. Da liegt es auf der Hand, in der Printausgabe und im Online-Auftritt des GA diese vielfältigen Informationen zu bündeln und für die eigene Berichterstattung zu nutzen. Etwa…

    Ursprünglichen Post anzeigen 212 weitere Wörter

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  • publikumfonds 08:04 am 16. January 2016 Permalink | Antworten  

    Anleger stecken in der Kapitalerhaltsfalle 

     
  • publikumfonds 06:32 am 20. December 2015 Permalink | Antworten
    Tags: Francoise Holland, Frankreich, Front National (FN), Marine Le Pen, Nicolas Sarkozy, Regionalwahlen   

    Wohin steuert Frankreich? 

    Ein Nachbetrachtung von Günter Ederer zur Regionalwahl in Frankreich – und was sie für die Zukunft bedeutet

    Ein paar Tage nur sind seit den Regionalwahlen in Frankreich vergangen und das europäische Politikestablishment ist zur Tagesordnung übergegangen, macht so weiter wie bisher: Konferenzen in Brüssel, unhaltbare Versprechungen zu Hause. Die Analysen der Ergebnisse sind aber an der Oberfläche hängen geblieben, die als erste Schreckmomente über die guten Ergebnisse des politischen Schmuddelkindes FN noch vermeldet wurden.

    Marseille Banlieu

    Eine „deutliche Schlappe habe der rechtsradikale Front National erlitten“, so begann Thomas Roth, der Tagesschau Moderator seine Berichterstattung am Abend nach dem zweiten Wahlgang der Regionalwahlen in Frankreich die Nachrichtensendung der ARD. Und weiter: Die Sieger des Tages seien der konservative Nicolas Sarkozy und der Sozialist Francois Hollande. Da muss wohl die Sehnsucht nach einer politischen Scheinwelt die Wahrnehmung der Realität eingetrübt haben. Mit 6,820147 Millionen Wählern im zweiten Wahlgang am 13.Dezember hat der Front National von Marine Le Pen soviel Stimmen erhalten, wie noch nie. Den 1. Wahlgang eine Woche vorher hatte sie mit 27,10% als stärkste Partei gewonnen. Sieht so eine deutliche Schlappe aus?

    Wer sich damit zufrieden gibt, dass der FN in keiner der 13 Regionen die Macht übernehmen konnte, kann das zwar als „Dämpfer und eine kleine Überraschung“ bezeichnen, wie dies die sichtbar um Orientierung ringende ARD-Korrespondentin Ellis Fröder ausdrückte. Aber dafür musste schon das Wahlrecht, das die rechten und linken Traditionsparteien bevorzugt und zusätzlich die Selbstaufopferung der Sozialisten in zwei Regionen herhalten.

    Würde in Frankreich das britische Wahlgesetz gelten, hätte der Front National nach dem ersten Wahlgang die absolute Mehrheit bei der Zahl der zu vergebenden Sitze erhalten. Es gibt Departements, zum Beispiel die Vogesen, Loiret (Orleans) und Charente-Maritime (La Rochelle) in denen in 90% der Wahlkreise die Anhänger von Marine Le Pen vorne lagen. Und das sind Departements, die nicht zum Kerngebieten der FN gehören, die vor allem im Süden, der Region Provence-Alpes-Cote-Azur und im Norden der Region Nord-Pas-de-Calais-Picardie liegen.

    Wurden die Konservativen unter Nicolas Sarkozy und den Sozialisten unter Francois Hollande im ersten Wahlgang durch die Bestimmung gerettet, dass nur gewählt, wer 50% erreicht, was nirgends der Fall ist, so reicht beim 2. Wahlgang die einfache Mehrheit. Außerdem darf dann nur noch antreten, wer mehr als 10% erreichte. Da sowohl die Traditionsrechten wie auch die Traditionslinken auf einen kometenartigen Schweif kleinerer Gruppierungen zählen können, die ihnen nahestehen,  ergibt sich so ein größeres Wählerpotential. Aber auch das hätte im Norden und Süden nicht ausgereicht, um in den beiden Regionen den FN zu verdrängen, in denen das Familienunternehmen FN die Spitzenkandidatinnen Marine im Norden und Marion Marèchal im Süden. Dort pfiff die sozialistische Partei ihre Kandidaten zurück und empfahl die Konservativen zu unterstützen, nur um die Le Pen`s am Sieg zu hindern. Das Manöver ist gelungen. Im Norden wie im Süden hat den Front jeweils 40,6% erhalten, und dort regieren jetzt die Statthalter von Nicolas Sarkozy.

    Das französische Wahlrecht hat noch eine fragwürdige Besonderheit.
    Es werden nur 75% der Abgeordneten gewählt. Wer beim zweiten Wahlgang vorne liegt, erhält die restlichen 25% als Siegesprämie, so dass es in allen Regionen eine absolute Mehrheit gibt. Somit hat der FN nur 18,74% der Sitze, was zu dem falschen Schluss führen kann, dass es ja noch einmal gut gegangen ist und Frankreich und damit Europa erspart bleibt, dass in einem weiteren Staat, eine nationalistische Partei mitbestimmen kann.

    Der wahre Verlierer der Wahl

    Der Sieg eines komplizierten und demokratisch zweifelhaften Wahlrechtes über eine Partei, die vor allem vom Versagen der französischen Eliten lebt, verwischt das Bild des wirklichen Verlierers dieser Wahl, das bei der Berichterstattung im deutschen Fernsehen nicht sichtbar wurde: Das ist einmal die Sozialistische Partei des Präsidenten und es sind die Kommunisten, die noch nicht einmal mehr zu den ernstzunehmenden Splitterparteien gehörten. Als Francois Mitterrand 1981 das Tabu brach und die Kommunisten mit in seine Regierung aufnahm, beherrschten die noch ganze Regionen. Dazu zählte das Kohlerevier im Norden, die berüchtigte „Banlieue Rouge – der rote Gürtel“ um die Hauptstadt Paris, das Industriegebiet um Le Creusot in Burgund, und eine sichelförmige Kette von dem Departement Vaucluse (Avignon) bis hin zur spanischen Grenze des Departements Pyréneés orientale (Perpignon). Und genau das ist, bis auf wenige Ausnahmen, heute das Kerngebiet der Front Nationale.

    Der Rückzug der Sozialisten im Norden und der Alpen-Mittelmeer-Region bedeuten auch, dass sie dort jetzt noch nicht einmal mehr in den Regionalparlamenten vertreten sind. Welch ein Preis. Vor allem in den ehemaligen Bergbaugebieten hatten Sozialisten und Kommunisten über Jahrzehnte eine solide Mehrheit. Jetzt sind sie bei Null angekommen. Und wer vor 30 Jahren vorausgesagt hätte, dass die rote Hochburg Marseille einmal die Konservativen wählen würde, um die zweitgrößte Stadt Frankreichs um sie damit knapp vor der 26 Jahre alten Marion Marèchal-e-Pen zu bewahren, wäre wohl als Phantast eingeordnet worden.

    Nicht viel besser sieht es in der Region Ile-des-France aus, dem französischen politischen Zentrum rund um Paris. Das war linkes Territorium, aufgeteilt zwischen Kommunisten und Sozialisten mit ein paar konservativen Rückzugsgebieten. Jetzt regieren dort die Parteigänger Sarkozys. Auch hier sind einige Städte direkt von den Kommunisten zu Le Pen übergelaufen. Paris selbst ist geteilt, hat Wahlergebnisse wie in Berlin, nur dass es da keine Mauer gab. Die westlichen Arrondissements sind fest in konservativer Hand, der Osten genauso klar, bei den Sozialisten mit einem hohen Anteil der Linksgrünen.

     

    Parallelen zwischen Berlin und Paris

    Die Übereinstimmung des Wahlverhaltens zwischen Berlin und Paris ist verblüffend. Für beide Städte stimmt auch: Die Eliten dieser Städte nehmen sich selbst so wichtig, dass sie vergessen, dass sie nicht die Stimmung im Land repräsentieren. Es gibt noch eine Ähnlichkeit zwischen den Wahlergebnissen in Frankreich und der ehemaligen DDR. Am Besten lässt sich das an der Region Centre-Val-da-Loire verdeutlichen. In diesem flachen Land mit den schier endlosen Weizenfeldern, den berühmten Loire Schlössern von Blois, Amboise und Chambord und den Städten mit den gotischen Kathedralen von Orleans, Chartres und Tours, haben die Sozialisten mit einem Vorsprung von gerade mal 8800 Stimmen gewonnen. Aber der FN lag in fast 90% der Wahlbezirke vorne. Den Sieg verdankt Hollandes Partei allein den Departementshauptstädten Tours, Orleans und Blois. Dort wohnen und arbeiten die vielen Beamten des Zentralstaates Frankreich. Sie sind die letzte Bastion der „Parti socialiste France“ – sie sind die Nutznießer des Füllhorns, das der französische Staat über seine Beschäftigten ausgegossen hat. Auch in der untergegangenen DDR erzielen die Nachfolgeparteien der SED in den ehemaligen Bezirkshauptstädten überdurchschnittlich hohe Wahlergebnisse. Die mit Macht und Privilegien ausgestatteten Systemdiener haben in allen Staaten ein Interesse die bestehenden Verhältnisse zu verteidigen. Aber auch das gehört zur Systemimmanenz: Sie entfernen sich von der Bevölkerung, der sie eigentlich dienen sollten.

    Vergleiche hinken, aber um die Dramatik der Wahlniederlage der Sozialisten in Frankreich zu verdeutlichen, seien doch zum besseren Verständnis Vergleiche mit Deutschland erlaubt: Der Verlust des Nordens würde bei uns bedeuten, dass die SPD im Ruhrgebiet parlamentarisch nicht mehr vertreten wäre, die CDU Berlin und Brandenburg mit absoluter Mehrheit regieren würde und sich die SPD in Bayern aus dem Parlament verabschiedet hätte. Selbst dort, wo die Sozialisten noch in beiden Wahlgängen vorne waren, wie im Südwesten, gab es dramatische Einbrüche Staatspräsident Hollande zum Beispiel erhielt in seiner Heimatstadt Tulle im Departement Corrèze statt 76% nur noch 39,76%. Wie gesagt: Vergleiche hinken – aber es ist fraglich, wie die Sozialisten diesen parlamentarischen Rückzug und Aderlass verkraften können.

    Die linken Sprüche der „rechtsradikalen“ Front National

    Wenn der FN eingeordnet wird, fehlen selten die Begriffe „rechtspopulistisch“ oder „rechtsradikal“. Aber was sind die Parolen und Versprechungen, für die sich vor allem Arbeiter und „kleine Leute“  begeistern? Wenn Marine Le Pen und ihre Anhänger auf die Regierungsparteien der V. Republik losgehen, dann beschwören sie vor allem die Grand Nation France. Sie wollen Frankreich seine Souveränität zurückgeben. Die deutsche Vormundschaft abschütteln. Raus aus dem Euro, der Europäischen Union und sind gegen offene Grenzen. Das ist vor allem nationalistisch und wenn rechts gleich nationalistisch ist, dann ist der FN in der Maßlosigkeit seiner Angriffe „rechtsradikal.“

    Aus derselben geistigen Giftküche kommen Parolen wie „Frankreich den Franzosen“. „Kampf gegen die Islamisierung“, „Stopp der Einwanderung“. Dies sind nicht so sehr die Schlagwörter, die in den Arbeitervierteln und strukturschwachen Regionen verfangen, sondern die zielen auf den Süden entlang des Mittelmeeres, wo sich Millionen Araber aus den ehemaligen Kolonien niedergelassen haben und in Stadtteilen leben, die mehr an Algerien als an das traditionelle Frankreich erinnern. Hier kommt es vor, dass ganze Straßenzüge zu islamischen Gebetszeiten von hunderten Muslimen gesperrt werden, dass Stadtteile vor allem in Marseille und Toulon, weiße Franzosen nicht mehr betreten können. Die Lebensweise der Moslems war absolut tabuisiert. Jede Kritik an der „Überfremdung“ von den Regierungsparteien aller Couleur mit Rassismus gleichgesetzt. Als Marine Le Pen diese „Straßennutzung“ anprangerte wurde gegen sie ein Verfahren wegen Rassismus eröffnet, wegen dem das Europäische Parlament ihre Immunität aufhob. Erst nach der Wahl wurde ihre Beschreibung dieser Zustände als freie Meinungsäußerung eingestuft und das Verfahren eingestellt.

    Das Unbehagen über die zunehmende Gettobildung gibt es nicht erst seit dem Anwachsen des Terrors. Schon 1972 hinderte mich als Fernsehjournalist die Polizei Filmaufnahmen in einem solchen Stadtteil von Marseille für einen ZDF-Beitrag zu machen, weil sie unsere Sicherheit nicht garantieren konnte.

    Erinnerungen an die Zukunft

    Fast alles, was in Deutschland gefordert wird, um die Flüchtlinge aus islamischen Staaten besser zu integrieren, wurde in Frankreich schon gemacht. Alle aus den ehemaligen Kolonien in Afrika, Arabien und Indochina stammenden Einwohner besitzen die französische Staatsangehörigkeit und sprechen die Sprache. Behörden war es strikt untersagt für amtliche Dokumente nach der Religionszugehörigkeit, nach Rasse oder Herkunft zu fragen. Die Trennung von Staat und Kirche geht soweit, dass Kommunen noch nicht einmal christliche Symbole aufhängen dürfen. Selbst ein Weihnachtsbaum im Rathaus war verboten. Der führende europäische Bevölkerungsforscher Jean-Claude Chesnais konnte mir nicht sagen, wie sich die in Frankreich recht hohe Geburtenrate zusammensetzt. Es war ihm verboten, nach der Herkunft der Eltern zu fragen. Diese Tabuisierung der Einwanderungsprobleme war die zweite Quelle der trüben Brühe in dem der FN fischt. Die Attentate in Paris waren sicher Wasser auf die Mühlen der Nationalisten aber auch ohne die, wäre das Wahlergebnis nicht viel anders ausgefallen.

    Die dritte Argumentationskette ihrer Heilsversprechungen richtet sich direkt an die untere Einkommensschicht. Marine Le Pen und ihre Gedankengenossen versprechen eine blühende Wirtschaft, wenn die Grenzen dicht sind. Französische Arbeitsplätze werden dann nicht mehr nach Deutschland und die anderen europäischen Staaten exportiert. Der Warenstrom wird an den Grenzen aufgehalten, wenn er nach Frankreich hinein will, dafür will sie die Exportwirtschaft mit Staatshilfe ankurbeln. Die internationalen Großkonzerne und Banken werden vertrieben oder verstaatlicht. Die Renten erhöht, die 35 Stunden-Woche nicht angetastet, dafür der Mindestlohn angehoben. Selbstverständlich ist der FN gegen Freihandel und den Ausverkauf französischer Werte an die USA und Deutschland. Vor allem auch wird der Angriff auf die französische Kultur gestoppt. Hollywood und US-Sänger sollen wieder französischen Kinofilmen und französischen Sängern weichen.

     

    Attac und FN Hand in Hand

    Wer da genau hinhört, kennt die Parolen von den TTIP-Gegnern von Greenpeace über Attac bis zu den Gewerkschaften in Deutschland und allen anderen die diesen isolationistischen und sozialistischen Gruppierungen, die diesseits des Rheines deutsche Werte hochhalten wollen.  Nur wenn der FN solche globalisierungsfeindlichen Sprüche über die Marktplätze schreit, sind sie „rechtsradikal“, wenn sie von Attac kommen, sind sie fortschrittlich, schützen die Menschen vor der Ausbeutung. Das Wirtschaftsprogramm der FN stammt ungekürzt aus der linkssozialistischen Mottenkiste. Deswegen ist der FN keine rechte, sondern eine nationalistische und sozialistische Partei. Sie ist viel näher bei der Syriza des irrlichternden Griechen Alexis Tsipras, als bei den konservativen europäischen Traditionsparteien, die als „rechts“ gelten.

    Der Vormarsch des FN wird vom linken Mainstream gern mit seinen rassistischen Sprüchen erklärt. Aber das ist noch nicht einmal die halbe Wahrheit. In einem blühenden wirtschaftlich stabilen Frankreich hätte er allein mit dem Einwanderungsthema keine Chance. Vielmehr gedeiht er auf dem fruchtbaren Boden illiberaler Planwirtschaft.

    Als Francois Mitterrand 1981 antrat, gewann er die Wahl nicht zuletzt mit dem Versprechen, die Stahlwerke Lothringens zu erhalten, die restlichen Kohlebergwerke zu sichern, die ausbeuterischen Banken und Großkonzerne zu verstaatlichen und die Steuern für Reiche deutlich zu erhöhen. Dazu kamen all die sozialen Wohltaten, die Linke immer mit anpreisen. Es dauerte kein Jahr und in Lothringen brannten die Straßenbarrikaden – denn er konnte die Stahlwerke nicht retten, die Kohlegruben im Norden nicht sichern. Sein Verstaatlichungsprogramm zog er durch, womit er den Franc schwächte und die Wettbewerbsfähigkeit Frankreichs auf Jahre beschädigte.

    Deutschland wurde so in Europa der Einäugige unter Blinden. 20 Jahre nach dem deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, an dessen Anfang noch 1 Franc gleich eine DM wert war, hatte sich die Währungsparität von 1:3 zugunsten der DM verändert.

    Seither träumen die französischen Planwirtschaftler von einer gemeinsamen Währung, um Deutschlands Währungsstärke einzudämmen.
    Die Wähler aber radikalisierten sich. Denn diese Politik hat die Kluft zwischen den armen und den bürgerlichen Regionen verstärkt.
    In den Problembezirken der Städte und den trostlosen ehemaligen Industriegebieten regierten Kommunisten und Sozialisten, die mit ihren linken Konzepten zwar viel Geld verbrannten, aber keine nachhaltigen Entwicklungen schufen. Frankreich blieb eine tief im Klassenkampf verwurzelte Gesellschaft. Die Nichtlinken sorgten entweder für ihr Klientel, verzettelten sich in Machtkämpfen oder glänzten durch bizarre Korruptionsaffären.

    Der Wahlkampf von Francois Hollande passt nahtlos in diese Tradition. Die eh schon üppigen Sozialleistungen werde er noch ausbauen. Die 35 Stunden-Woche und die Rente mit 60 blieben unangetastet. Dafür werde er die Steuern der Reichen auf 75% erhöhen. Es war, als ob die Zeit seit Mitterrand stehen geblieben wäre, und der grandiose Misserfolg noch einmal wiederholt werden müsste. Und genau das ist passiert. Die Besteuerungsversuche endeten im Fiasko und wurden abgebrochen. Die Wettbewerbsfähigkeit ist weiter gesunken, die Jugendarbeitslosigkeit alarmierend und die Gewerkschaften, die weitgehend nur noch die Staatsbediensteten vertreten, kämpfen verbissen um die Privilegien ihrer Mitglieder zu Lasten all derjenigen, die keinen Job mehr finden.

    Wenn sich die Bewohner der abgehängten Regionen jetzt dem FN zuwenden, dann laufen sie halt nur wieder denselben Parolen nach, die ihnen früher die Kommunisten und Sozialisten vorgesungen haben. „Der Staat wird es regeln“, „Die Reichen sind schuld“ nur viel stärker als früher wird noch betont, dass „Es die Ausländer und Importe sind“ und vor allem die EU und der Euro, der sie ihre Trostlosigkeit verdanken.
    Wie immer, wenn Staaten versagen, füttern sie die Bevölkerung mit Nationalismus. Das klappt auch bis zur Machtübernahme sehr oft, bleibt aber eine giftige Medizin, die dann zu gefährlichen Zusammenbrüchen führt.

    Dies ist die eigentliche Lehre aus der französischen Wahl: Nach jahrelanger Planifikation statt Markwirtschaft, jahrelangem experimentieren mit Staatsinterventionismus fügt jetzt der FN die nationalistische Variante der Volksverführung hinzu. Das erste Opfer ist die Linke.

    Es wäre dringend nötig, dass die europäischen Traditionsparteien ihren Kurs überdenken, denn das was in Frankreich passiert ist in fast allen Ländern der EU zu sehen – und es hängt nur noch an dem Wahlrecht, ob die Illiberalen schon mehr oder weniger Macht ausüben. Aber statt sich mit der zerstörerischen Wirkung des Euro auseinander zu setzen, der die unverzichtbare Regel außer Kraft gesetzt hat, dass Taten, Verantwortung und die daraus entstehenden Konsequenzen untrennbar zusammengehören, hat die EU zum Weihnachtsfest eine Verordnung herausgegeben, in der steht, was eine Kerze ist, und wie hoch die Flammen sein dürfen.

    Willi Brandt soll einmal gesagt haben: Die nächste Wahlniederlage beginnt mit der falschen Analyse über das letzte Wahlergebnis. Frankreich und die alte EU-Elite haben sich auf eine falsche Analyse geeinigt, in der sie sich bequem einrichten können und bereiten so den nächsten Wahlsieg von Marine Le Pen und den anderen europäischen Nationalisten vor.

    __________________________________________________

    Der Autor Günter Ederer erhielt zweimal den deutsch-französischen Journalistenpreis für Features über die französische Gesellschaft (Klassenkampf auf französisch) (Die Ehe mit Marianne – 20 Jahre deutsch-französischer Freundschaftsvertrag)- einmal beim ZDF und einmal bei der ARD.

    entnommen dem Online-Tagebuch der Mitglieder des publizistischen Netzwerks – Die Achse des Guten

      http://ow.ly/W8avx ; http://ow.ly/W8ayy

    Bildquelle: LA CITE BELLEVUE RUE FELIX PYATT MARSEILLE France , © Michel Setboun

     
  • publikumfonds 08:44 am 16. December 2015 Permalink | Antworten  

    134 500 Deutsche studierten 2013 im Ausland 

    Ascheberg/ WIESBADEN 16. Dezember 2015 – Im Jahr 2013 waren 134 500 deutsche Studentinnen und Studenten an ausländischen Hochschulen eingeschrieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies 3,2 % oder 4 400 Studierende weniger als im Jahr 2012. In den letzten zehn Jahren zog es immer mehr deutsche Studierende ins Ausland: Während im Jahr 2003 auf 1 000 deutsche Studierende an inländischen Hochschulen 37 deutsche Studierende an Hochschulen im Ausland kamen, lag dieses Verhältnis 2013 bei 1 000 zu 58.

    Die vier beliebtesten Zielländer waren 2013 wie im Jahr zuvor Österreich (mit einem Anteil von 19,7 %), die Niederlande (17,2 %), das Vereinigte Königreich (11,7 %) und die Schweiz (11,0 %). Damit studierten in diesen vier Ländern knapp 60 % der im Ausland immatrikulierten Deutschen.

    Die Verteilung der deutschen Studierenden im Ausland nach Fächergruppen unterscheidet sich in den Zielländern erheblich. So waren im Jahr 2013 zum Beispiel in Ungarn zwei Drittel und in der Tschechischen Republik mehr als die Hälfte aller deutschen Studierenden in der Fächergruppe „Humanmedizin/Gesundheitswesen“ eingeschrieben. In Australien waren 51 % aller deutschen Studierenden in der Fächergruppe „Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften“ immatrikuliert, während in Frankreich 49 % „Sprach- und Kulturwissenschaften, Sport“ studierten. Die Anteile haben sich gegenüber dem Vorjahr nur leicht verändert.

    Die Zahlen über deutsche Studienanfänger/-innen im Ausland zeigen folgendes Bild: Im Jahr 2013 immatrikulierten sich beispielsweise 7 074 deutsche Erstsemester an Hochschulen in Österreich und 6 117 deutsche Studienanfänger in den Niederlanden.

    Die deutschen Hochschulen sind ebenfalls attraktiv für ausländische Studierende. Im Wintersemester 2014/2015 waren an deutschen Hochschulen 236 000 ausländische Studierende eingeschrieben, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben hatten. Zehn Jahre zuvor (Wintersemester 2004/2005) waren es mit 187 000 ausländischen Studierenden noch deutlich weniger gewesen.

    Weitere Ergebnisse zu deutschen Studierenden an ausländischen Hochschulen können der Broschüre „Deutsche Studierende im Ausland – Statistischer Überblick 2003–2013“ entnommen werden. Sie enthält Informationen über Art und Umfang von Studienaufenthalten deutscher Studierender an Hochschulen im Ausland. Die Daten stammen aus einer Umfrage des Statistischen Bundesamtes bei den für Bildungsstatistik zuständigen Institutionen der Zielländer sowie von Eurostat und der UNESCO.

    http://ow.ly/VXAFB

     
  • publikumfonds 01:15 am 10. December 2015 Permalink | Antworten
    Tags: #HumanRightsDay2015, Ban Ki-moon, Bundespräsident, Menschenrechte, Tag der Menschenrechte, UN, UN-Generalsekretär   

    #HumanRightsDay – 10.12.2015 

    Heute: Tag der Menschenrechte 2015

    Der Tag der Menschenrechte wird am 10. Dezember 2015 begangen und ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (auch: Deklaration der Menschenrechte), die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet worden ist. Die Erklärung der Menschenrechte ist das ausdrückliche Bekenntnis der Vereinten Nationen zu den allgemeinen Grundsätzen der Menschenrechte.

    http://www.kleiner-kalender.de/event/tag-der-menschenrechte/33401.html

    Kennen Sie Ihre Menschenrechte?

    Aber worin bestehen diese Rechte eigentlich? Und was bedeuten sie? Xenia Böttcher hat nachgefragt – bei Deutschen und bei Flüchtlingen. (Von Xenia Böttcher, SWR Mainz)

    http://www.tagesschau.de/inland/tag-der-menschenrechte-101.html

    UN-Generalsekretär Ban Ki-moon: Erklärung zum Internationalen Tag der Menschenrechte, 10. Dezember 2015

    http://www.unric.org/de/pressemitteilungen/27676-un-generalsekretaer-ban-ki-moon-erklaerung-zum-internationalen-tag-der-menschenrechte-10-dezember-2015

    Bundespräsident zum Internationalen Tag der Menschenrechte

    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/12/151209-Telegramm-Menschenrechte.html

     

     
  • publikumfonds 07:50 am 22. October 2015 Permalink | Antworten
    Tags: Dienstleistung, , Umweltschutz, Waren   

    Ascheberg, 22.10.2015 – NRW: Umsätze aus Waren und Dienstleistungen für den Umweltschutz
    von 2010 bis 2012 um 8,4 Prozent gestiegen

    Umsätze umwelwirtschaft

    Mit Waren und Dienstleistungen für den Umweltschutz
    wurden 2012 in Nordrhein-Westfalen 20,3 Milliarden Euro Umsatz erzielt; das
    waren 8,4 Prozent mehr als 2010. Wie Information und Technik Nordrhein-
    Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, war der nach den Richtlinien des
    statistischen Amtes der Europäischen Union ermittelte Umsatz in NRW damit
    der zweithöchste in Deutschland nach Bayern (22,2 Milliarden Euro). Der Anteil
    NRWs am gesamtdeutschen Umsatz der Umweltwirtschaft lag 2012 bei 17,9
    Prozent. Auch die Zahl der Beschäftigten ist gegenüber 2010 – gemessen in
    Vollzeitäquivalenten – von 75 900 auf 77 700 gestiegen (+2,4 Prozent).

     
  • publikumfonds 08:54 am 14. October 2015 Permalink | Antworten
    Tags: Bad Rothenfelde, Biennale, Gradierwerk, Schwarzdornwände   

    Lichtsicht – Weitläufige Bilder auf Schwarzdornwänden 

    Lichtsicht

    Weitläufige Bilder auf Schwarzdornwänden
    Am 18. September 2015 war es wieder so weit. Zum fünften Mal verwandelt sich die einzigartige Kulisse des historischen Gradierwerkes im niedersächsischen Bad Rothenfelde mit Einbruch der Dunkelheit in ein Theater der Projektionen. Mehr als 50 lichtstarke Beamer bespielen über eine Höhe von 11 Metern gut einen laufenden Kilometer mächtiger Gradierwälle aus künstlich aufgesteckten Schwarzdornzweigen. Von deren Kalk- und Eisenverkrustungen rieselt Salzwasser in dünnen Schleiern. Ihre Reflektionen verleihen dem bewegten Bilderbogen einen faszinierend irisierenden Charakter.

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    Dramatische Aktionen, epische Erzählungen und lyrische Stimmungen.
    Die Biennale stellt nicht nur das größte, sondern in dieser Dimension auch das einzige Ereignis ihrer Art dar.

    http://www.lichtsicht-biennale.de/de/start/

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     Der Besuch der 5. Projektions-Biennale 
ist kostenlos.

    Projektionszeiten

    Beginn der täglichen Projektionen:
    Am 18.09.2015 (Eröffnung)   21:00 Uhr
    19.09.-11.10.2015   19:30 Uhr
    12.10.-24.10.2015   19:00 Uhr
    25.10.-07.02.2016   17:30 Uhr
    Ende der täglichen Projektionen:
    So.-Do. 18.09.2015 – 11.10.2015   23:00 Uhr
    So.-Do. 12.10.2015 – 07.02.2016   22:00 Uhr
    Fr.-Sa. 18.09.2015 – 07.02.2016   23:00 Uhr

    Die Biennale ist barrierefrei. Sollten Sie einen Rollstuhl benötigen, melden Sie sich bitte beim Seniorenheim Beckwermert unter der Tel. 0163 2770825.

    Bildquellen: (1) Lichtsicht-Biennale; (2) A1-Media Werner Thiemann

     

     

     
  • publikumfonds 12:14 am 12. May 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Grundschule, Gymnasium, Hauptschule, Realschule, Sekundarschule   

    NRW: Zwei von fünf Viertklässlern wechselten im Sommer 2013 zum Gymnasium 

    Ascheberg / Düsseldorf – 12. Mai 2014

    Zu Beginn des zurzeit laufenden Schuljahres (2013/14) wechselten innerhalb Nordrhein-Westfalens 159 839 Schüler/-innen von der Grundschule auf eine weiterführende Schule. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 1,5 Prozent mehr Schüler als im Sommer 2012 (157 521) und 16,7 Prozent weniger als zehn Jahre zuvor (2003: 191 859).

    Wie im Sommer 2012 wechselten auch im letzten Jahr 41,6 Prozent der Übergänger von der Grundschule zum Gymnasium. Die Gesamtschule wählten im vergangenen Sommer 23,7 Prozent (2012: 21,5 Prozent) und die Realschule 22,6 Prozent (2012: 25,2 Prozent) der Übergänger. 5,7 Prozent (2012: 8,0 Prozent) wechselten zur Hauptschule und 5,2 Prozent (2012: 2,7 Prozent) der Schüler wählten die Sekundarschule.

    Prozentanteile der Übergänge nach dem 4. Jahrgang der Grundschule in die weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen

    Grafik als Datentabelle

    Gegenüber dem Vorjahr waren die Übergangsquoten zu Real- (−2,6 Prozentpunkte) und Hauptschulen (−2,3 Prozentpunkte) rückläufig, während Gesamt- (+2,2 Prozentpunkte) und Sekundarschulen (+2,5 Prozentpunkte) Zuwächse verzeichneten. 1 053 Kinder (0,7 Prozent aller Übergänger) wählten die Gemeinschaftsschule und 87 Kinder (0,1 Prozent) die 2013 neu an den Start gegangene PRIMUS-Schule, an der Schüler der Klassen eins bis zehn unterrichtet werden.

    Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise finden Sie hier:

    http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2014/pdf/124_14.pdf

    _______________________________________

    Der Medienblick ist ein Produkt der A1-Media  Werner Thiemann, Ascheberg / NRW

    https://www.facebook.com/Thiemann.A1Media

     
  • publikumfonds 09:16 am 9. May 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Mai, Muttertag, , Rosen, Schnittblumen,   

    Muttertag: Im Mai werden in NRW mehr Schnittblumen importiert als in den anderen Monaten des Jahres 

    Ascheberg / Düsseldorf  – 09 Mai 2014

    Im Jahr 2013 wurden 681 Millionen frische Schnittblumen im Wert von 362 Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen eingeführt (gegenüber 2012: +5,2 Prozent). Hauptlieferant waren unsere niederländischen Nachbarn, die mit knapp 92 Prozent der Gesamtimporte 549 Millionen Schnittblumen im Wert von 332 Millionen Euro lieferten. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des bevorstehenden Muttertags am 11. Mai mitteilt, handelte es sich bei den Blumenimporten überwiegend um Rosen: Insgesamt wurden 554 Millionen Rosen im Wert von 119 Millionen Euro (gegenüber 2012: −1,4 Prozent) importiert.

    Einfuhr von frischen Blumen nach Nordrhein-Westfalen im Jahr 2013*)
    Monat
    –––––––
    Jahr
    Schnittblumen
    insgesamt darunter Rosen
    Mio. Stück Mio. Euro Mio. Stück Mio. Euro
    *) vorläufige Ergebnisse
    Januar 34,7 24,1 29,1 6,8
    Februar 59,8 42,2 52,8 12,1
    März 58,4 49,3 49,9 11,9
    April 46,7 35,2 37,2 9,1
    Mai 94,8 51,8 72,6 17,3
    Juni 53,9 25,9 42,7 8,8
    Juli 59,8 19,9 48,7 7,6
    August 49,7 19,5 37,4 7,6
    September 41,9 19,7 29,7 7,4
    Oktober 78,0 28,1 64,2 11,8
    November 42,0 19,5 34,6 7,3
    Dezember 61,9 27,2 55,4 10,9
    Jahr 2013 681,5 362,4 554,3 118,5
    Monatsdurchschnitt 56,8 30,2 46,2 9,9

    Im Mai 2013 wurden mit 73 Millionen Stück im Wert von 17 Millionen Euro 24,1 Prozent mehr Rosen importiert als ein Jahr zuvor. Der Wert der Einfuhren von den übrigen frischen Blumen war mit 35 Millionen Euro um 33,8 Prozent höher als im Mai 2012. Mit 94,8 Millionen Stück lag die Zahl der 2013 importierten Schnittblumen im Muttertagsmonat über dem Monatsdurchschnittswert von 56,8 Millionen.

    _______________________________

    Der Medienblick ist eion Produkt der A1-Media Werner Thiemann, Ascheberg / NRW

    https.://www.facebook.com/Thiemann.A1Media

     
  • publikumfonds 14:21 am 7. May 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Deutscher Schriftstellerverband, Diskussionsrunden, Lesungen, Literaturabende, NRW-Literaturtage, Steinfurt   

    Deutscher Schriftstellerverband feiert NRW-Literaturtage in Steinfurt 

    Ascheberg – 07. Mai 2014

    Die NRW-Literaturtage finden in diesem Jahr in Steinfurt statt. Wie der Verband Deutscher Schriftsteller NRW jetzt mitteilte, werden vom 15. bis 17. Mai 2014 rund 60 Autoren erwartet, die bei Lesungen, Literaturabenden und Diskussionsrunden ihre Texte präsentieren. Darüber hinaus finden 45 Lesungen in Schulen und Kindergärten statt.

    Ein Höhepunkt der dreitägigen Veranstaltung ist der „Krimi-Abend“ am 17. Mai in der Bagno-Konzertgalerie. Zu Gast sind die Schriftstellerin und Drehbuchautorin Gisa Pauly und Jürgen Kehrer, Erfinder des Münsteraner TV-Ermittlers Georg Wilsberg.

    Weitere Informationen: http://www.vs-nrw.de/userfiles/file/Programm_VS-Literaturtage2014.pdf

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    Der Medienblick ist ein Produkt der A1-Media Werner Thiemann, Ascheberg / NRW

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