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  • Der Ascheberger 13:38 am 24. March 2014 Permalink | Antworten
    Tags: , Dortmund, Herne, Kultur, Münster: Freizeit, Medien, ,   

    LWL-Museen zeigen bis 2019 elf große Sonderausstellungen 

    Ascheberg, 24. März 2014

    Von Henry Moore bis zu Irrtümern der Archäologie: In den Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) wird es in den Jahren 2016 bis 2019 elf große Sonderausstellungen geben. Entsprechende Pläne hat jetzt der LWL-Landschaftsausschuss verabschiedet. Die Bandbreite reicht von Kunstausstellungen über archäologische Schauen bis hin zu historischen oder naturwissenschaftlichen Themen.

    LWL-Gebäude Münster - startseite

    So plant etwa das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster für Herbst 2016 eine Ausstellung zu Henry Moore (1898 – 1986), die den englischen Bildhauer im Zusammenhang mit wichtigen Surrealisten präsentiert. Neben Moore zeigt das Museum dafür auch Werke von Salvador Dalí, Joan Miro, Pablo Picasso oder Rene Magritte.Eine Ausstellung zu den „Irrtümern und Fälschungen der Archäologie“ wird das LWL-Museum für Archäologie in Herne von März bis September 2017 zeigen. Sie thematisiert populäre, aber überholte Meinungen zu vergangenen Epochen, spektakuläre Betrugsfälle sowie archäologische und historische Arbeitsmethoden. „Die Ausstellung soll das Publikum unterhalten, denn viele Fehldeutungen früherer Forschergenerationen erscheinen heute unfreiwillig komisch“, teilt der LWL mit.

    Die Geschichte Westfalens steht im Mittelpunkt einer Ausstellung, die der LWL zusammen mit dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Dortmund plant. Das Projekt „[Westfalen] 1815-2015“ will zum Erinnerungsjahr 2015 einer breiteren Öffentlichkeit die Geschichte Westfalens bewusst, anschaulich und begreifbar machen und wird nach der Präsentation in Dortmund als Wanderausstellung durch die Region reisen.

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  • Der Ascheberger 09:57 am 17. March 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Anwendungsprogrammierung - mehrere Sprachen, Anwendungsprogrammierung - Schwerpunkt Java, Ausbildung, , Kostenfrei Ausbildung, System- und Netzwerkadministration   

    Aus- und Weiterbildung: Kostenfreie IT-Ausbildung 

    Ascheberg, Düsseldorf  – 17. März 2014

    Information und Technik Nordrhein-Westfalen bildet in sechs Monate dauernden

    Lehrgängen IT-Spezialisten aus. Das Angebot richtet sich an Interessenten, die zurzeit

    in keinem Beschäftigungsverhältnis stehen bzw. ihr Studium abgebrochen haben. Vor-

    aussetzung für die Teilnahme sind die Hochschul- oder die volle Fachhochschulreife

    sowie der erfolgreiche Abschluss eines Eignungstests. Die Teilnahme an dem Lehrgang

    ist kostenlos; es wird ein Entgelt in Höhe von knapp 100 Euro (brutto) je Monat gezahlt.

                                                     Computerausbildung

    Drei unterschiedliche Lehrgänge stehen zur Auswahl:

    -Typ 1: Anwendungsprogrammierung – Schwerpunkt Java

    -Typ 2: Anwendungsprogrammierung – mehrere Sprachen

    -Typ 3: System- und Netzwerkadministration

    Je nach Typ vermitteln die Lehrgänge Kenntnisse in Programmier- und Markup-
    Sprachen (C, C++, C#, Visual Basic.NET, Java, HTML) sowie zu den
    Themenbereichen Betriebssysteme, Netze, relationale Datenbanken,
    Serverdienste und Anwendungen verschiedener Server.

    Für die Anfang Mai 2014 beginnende Ausbildung stehen noch Plätze zur
    Verfügung. Bewerbungen können (mit den üblichen Bewerbungsunterlagen wie
    Lebenslauf und Zeugniskopien) bei IT.NRW (Referat 213, Mauerstraße 51, 40476
    Düsseldorf) eingereicht werden oder per E-Mail (aip@it.nrw.de) übermittelt
    werden. Ausführliche Informationen erhalten Interessenten im Internet unter der
    Adresse http://www.aip.nrw.de. Die Teilnahme sowohl am Auswahlverfahren als
    auch am Lehrgang ist nur einmal möglich.

    Die Ausbildung in Programmierung (AiP) ist ein Angebot des Ministeriums für
    Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit 1985 hat
    IT.NRW schon über 115 derartige Lehrgänge durchgeführt – mehr als 1 200
    Teilnehmer haben seither diese Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.
    Zahlreiche Absolventen mit erfolgreichem Lehrgangsabschluss fanden bei
    Behörden und anderen Arbeitgebern eine Anstellung. (IT.NRW)

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  • Der Ascheberger 14:54 am 11. March 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Arbeitslosigkeitszahlen, Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Integrationsunternehmen, LWL   

    Die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Schwerbehinderung ist im Februar leicht gesunken 

    Der Medienblick ist ein Produkt der A1-Media Werner Thiemann, Ascheberg / NRW

    Ascheberg / Münster – 11. März 2014

    Der saisonbedingte Anstieg der Arbeitslosigkeit von Menschen mit Schwerbehinderung im Januar hat sich im Februar nicht weiter fortgesetzt. Die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Schwerbehinderung ist im Februar im Vergleich zum Vormonat leicht gesunken. Das zeigt der jüngste Bericht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Danach waren Ende Februar 22.741 Menschen mit Schwerbehinderung ohne Arbeit (13.958 Männer und 8.783 Frauen). Das sind 123 weniger als im Januar, aber 621 mehr als im Vorjahr.

    „Trotz dieses leichten Rückgangs der Arbeitslosigkeit um 0,5 Prozent liegen die Arbeitslosigkeitszahlen schwerbehinderter Menschen in 2014 weiter auf einem nicht zufriedenstellenden, hohen Niveau“, sagte LWL-Sozialdezernent Matthias Münning. „Wir arbeiten eng mit den Agenturen für Arbeit, den Handwerkskammern, den Industrie- und Handelskammern, den örtlichen Fachstellen für behinderte Menschen im Beruf bei den Kreisen und Städten und den Integrationsfachdiensten zusammen. So wollen wir die Leistungen und Angebote an Arbeitgeber noch besser zu verzahnen, um schwerbehinderte Arbeitsuchende passgenau am richtigen Arbeitsplatz zu beschäftigen. Davon, dass Menschen mit Schwerbehinderung zuverlässige, leistungsfähige Partner im Arbeitsleben sind, kann man sich auf der LWL- Messe der Integrationsunternehmen am 9. April in Münster überzeugen“, so Münning weiter.

    Arbeitslosenzahlen von Februar 2014 im Vergleich zum Vormonat und Vorjahr. 

     

     
  • Der Ascheberger 09:53 am 10. March 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Gesundheitsgewerbe, , Handwerksberichterstattung, , ,   

    NRW-Handwerk steigerte Umsatz im vierten Quartal 2013 um 0,5 Prozent 

    Der Medienblick ist ein Produkt der A1-Media Werner Thiemann, Ascheberg/NRW

    Ascheberg / Düsseldorf – 10. März 2014

    Im letzten Vierteljahr 2013 war der Umsatz des Handwerks in Nordrhein-Westfalen

    um 0,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-

    Westfalen als statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, ver-

    ringerte sich die Beschäftigtenzahl im gleichen Zeitraum um 1,5 Prozent.

    Duplikart-1E-Rollis-3Sonderbau-1

    Den stärksten Umsatzzuwachs (+2,5 Prozent) von den sieben Gewerbegruppen
    verzeichnete das Gesundheitsgewerbe, zu dem u. a. Augenoptiker,
    Hörgeräteakustiker sowie Orthopädie- und Zahntechniker zählen. Die Zahl der
    Beschäftigten in den Handwerksbetrieben des Gesundheitsgewerbes war im vierten
    Quartal 2013 um 0,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor. In den übrigen
    Gewerbegruppen waren weniger Personen beschäftigt als im entsprechenden
    Vorjahresquartal.

    Weitere Informationen zur Handwerksberichterstattung finden Sie unter:
    https://webshop.it.nrw.de/ssearch.php?kategorie=2050&prefix=E51 

    Bei den vorliegenden Ergebnissen handelt es sich um Daten zum
    zulassungspflichtigen Handwerk aus der vierteljährlichen Handwerksberichterstattung.
    Auf der Grundlage von Beschäftigtenzahlen der Bundesagentur für Arbeit und
    Umsatzzahlen der Finanzverwaltung wird hier die Entwicklung in den nordrhein-
    westfälischen Handwerksunternehmen ermittelt. (IT.NRW)

    Bildnachweis: 3 Bilder von  http://www.4ma3ma.de

     
  • Der Ascheberger 09:51 am 7. March 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Eisenwarenmesse, Metallerzeugnisse, , ,   

    2013 wurden in NRW Metallerzeugnisse im Wert von 27 Milliarden Euro hergestellt 

    Der Medienblick ist ein Produkt der A1-Media Werner Thiemann, Ascheberg/NRW
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    Ascheberg /Düsseldorf  – 7. März 2014

    Im Jahr 2013 wurden in 2 248 Betrieben des nordrheinwestfälischen verarbeitenden

    Gewerbes Metallerzeugnisse im Wert von rund  27,1 Milliarden Euro hergestellt. Wie

    Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich

    der internationalen Eisenwarenmesse in Köln (9. bis 12.03.2014) nach vorläufigen Er-

    gebnissen mitteilt, war der Produktionswert damit um 0,3 Prozent höher als ein Jahr

    zuvor. Im Vergleich zum Krisenjahr 2009 hat sich der Wert der zum Absatz bestimmten

    nordrhein-westfälischen Metallproduktion nominal um 25,8 Prozent erhöht.

    Den größten Anteil an allen im Jahr 2013 in NRW hergestellten
    Metallerzeugnissen hatten mit 2,4 Millionen Tonnen und einem Produktionswert
    von 6,42 Milliarden Euro (+1,2 Prozent gegenüber 2012) Schmiede- und
    Blechformteile, gewalzte Ringe sowie pulvermetallurgische Erzeugnisse. Der
    Produktionswert von Schneidwaren, Werkzeugen, Schlössern und Beschlägen
    betrug 5,96 Milliarden Euro (-0,5 Prozent) und der von Stahl- und
    Leichtmetallbauerzeugnissen 3,59 Milliarden Euro (+3,5 Prozent). Außerdem
    stellten die metallverarbeitenden Betriebe Nordrhein-Westfalens Drahtwaren,
    Ketten und Federn im Wert von 1,77 Milliarden Euro (-3,3 Prozent) sowie
    Schrauben und Nieten im Wert von 1,59 Milliarden Euro (-0,3 Prozent) her.

    Wie die Statistiker mitteilen, beziehen sich die genannten Ergebnisse auf
    Betriebe von Unternehmen mit üblicherweise 20 oder mehr Beschäftigten.
    (IT.NRW)

     
  • Der Ascheberger 09:20 am 7. March 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Forderungen, Insolvenzen, Insovenzverfahren, , , Unternehmensinsolvenzen, Verbraucherinsolvenzen   

    NRW: 16,6 Prozent weniger Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2013 

    Der Medienblick ist ein Produkt der A1-Media Werner Thiemann, Ascheberg/NRW
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    Ascheberg / Düsseldorf – 7. März 2014

    Im Jahr 2013 stellten 8 799 Unternehmen bei den nordrhein-westfälischen Amtsge-

    richten einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Wie Information und

    Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 16,6 %

    weniger als 2012 (10 548 Unternehmensinsolvenzen). In 6 871 Fällen wurde ein In-

    solvenzverfahren eröffnet; in 1 928 Fällen musste die Eröffnung mangels Masse abge-

    wiesen werden. Zum Zeitpunkt der Antragstellung waren von den Unternehmensin-

    solvenzen 50 544 Beschäftigte betroffen.

    Neben den Unternehmen beantragten im vergangenen Jahr 26 533 weitere
    Schuldner die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Dabei handelte es sich in
    23 704 Fällen um Verbraucherinsolvenzen; das waren 6,1 % weniger als
    2012 (25 238). Die übrigen 2 829 Fälle betrafen Nachlässe und andere Privatper-
    sonen, wie beispielsweise ehemals selbstständig tätige Personen.

    Die Gesamtzahl der Insolvenzen in Nordrhein-Westfalen war 2013 mit 35 332 um
    7,3 % niedriger als im Vorjahr. Die hieraus resultierenden Forderungen
    summieren sich auf voraussichtlich 10,2 Milliarden Euro (2012: 18,7 Milliarden
    Euro).

    Die Statistiker weisen darauf hin, dass bei den Insolvenzverfahren auch Fälle er-
    fasst werden, bei denen der Unternehmenssitz außerhalb von Nordrhein-
    Westfalen liegt, die Insolvenzabwicklung jedoch an einem nordrhein-
    westfälischen Amtsgericht erfolgt. Bei solchen im Jahr 2013 betroffenen 118 Un-
    ternehmen waren 2 014 Personen beschäftigt; die Gläubigerforderungen sum-
    mierten sich hier auf 287 Millionen Euro. (IT.NRW)

     
  • Der Ascheberger 08:52 am 6. March 2014 Permalink | Antworten
    Tags: "Entlassungsgeld", Andreas Scheuer, Göring-Eckardt, Steinmeier, Zitate   

    Bemerkenswerte Zitate des Tages 

    Der Medienblick ist ein Produkt der A1-Media Werner Thiemann

    frank-walter-steinmeier

    „Wir sind noch nicht soweit.“

    Außenminister Frank-Walter Steinmeier erklärt, dass die Bildung einer internationale Kontaktgruppe für die Ukraine vorerst gescheitert ist.
    welt.de

    „Wir wollen wissen: Warum konnte der Name Edathy durchrutschen? Wie werden solche Listen beim BKA geprüft?“

    katrin-goering-eckardt
    Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt fordert einen raschen Untersuchungsausschuss mit Schwerpunkt auf dem Verhalten des BKA in der Edathy-Affäre.
    taz.de

    „Die bayerische SPD kann nicht einmal Bairisch.“
    andreas-scheuer
    CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer spottet über den falschen bayerischen Dialekt auf der SPD-Homepage.
    bild.de
    Foto: Glänzend GbR / Alicja Gola Matt CC-BY-SA 2.0

    – Zum guten Schluß ein PS 😉 –

    Ein-Cent-Scheck für einen toten Soldaten: Die Familie eines kanadischen Soldaten, der nach seinem Einsatz in Afghanistan Selbstmord begangen hatte, bekam einen Schick über einen Cent „Entlassungsgeld“ zugeschickt. Verteidigungsminister Rob Nicholson entschuldigte sich für den unsensiblen bürokratischen Fehler; dieser werde aufgearbeitet.
    spiegel.desueddeutsche.de

     
  • Der Ascheberger 13:53 am 5. March 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Agrarstrukturerhebung, , Staistik. Landwirtschaftliche Betriebe   

    2013 gab es vier Prozent weniger landwirtschaftliche Betriebe in NRW als 2010 

    Der Medienblick ist ein Produkt der A1-Media Werner Thiemann

    Ascheberg / Düsseldorf  – 5. März 2014

    Im Jahr 2013 bewirtschafteten in Nordrhein-Westfalen 34 303 landwirtschaftliche Betriebe

    eine Fläche von insgesamt 1,46 Millionen Hektar. Wie Information und Technik Nordrhein-

    Westfalen als statistisches Landesamt anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der repräsentativen

    Agrarstrukturerhebung 2013 mitteilt, war die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe damit um

    vier Prozent niedriger als bei der  letzten Totalerhebung (Landwirtschaftszählung 2010:

    35 750 Betriebe). Die Größe der landwirtschaftlich genutzten Fläche blieb seitdem nahezu unver-

    ändert. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die durchschnittlich genutzte landwirtschaftliche Fläche

    je Betrieb um 4,4 Prozent auf 42,7 Hektar.

    Tabelle:       http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2014/pres_048_14.html

    Knapp ein Drittel aller landwirtschaftlichen Betriebe Nordrhein-Westfalens
    befand sich im Jahr 2013 im Regierungsbezirk Münster (10 500). Im
    Regierungsbezirk Detmold wurden 7 500 Betriebe bewirtschaftet, im
    Regierungsbezirk Arnsberg waren es 5 900. Die Regierungsbezirke Köln (5 400)
    und Düsseldorf (5 000) wiesen die niedrigsten Betriebszahlen auf.

    Für die hier betrachteten Ergebnisse der Agrarstrukturerhebung befragten die
    Statistiker im Jahr 2013 rund 9 000 rein zufällig ausgewählte landwirtschaftliche
    Betriebe in Nordrhein-Westfalen. Für die als Stichprobe angelegte Erhebung war
    damit etwa jeder vierte NRW-Landwirt auskunftspflichtig. Detailliertere
    Ergebnisse zur Bodennutzung und zur Viehhaltung, zu den Arbeitskräften und
    zu weiteren Strukturmerkmalen werden in den kommenden Monaten
    veröffentlicht. Ergebnisse für Städte, Gemeinden und Kreise können aus dieser
    repräsentativen Erhebung nicht ermittelt werden. (IT.NRW)

     
  • Der Ascheberger 10:10 am 5. March 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Arbeitsplätze, , , erneuerbare Energien, EU-Kommission, , Klimaschutz, Klimaziele   

    Die langfristigen Ziele der EU-Kommission in der Energie- und Klimapolitik werden nicht erreicht 

    Der Medienblick ist ein Produkt der A1-Media Werner Thiemann

    Ascheberg / Berlin – 5. März 2014

    DIW-Experten kritisieren neuen Rahmen-Entwurf der EU-Kommission als „mäßig ambitioniert“ – Die Kommission laufe Gefahr, ihre langfristigen Klimaschutzziele zu verfehlen – Mit ehrgeizigeren Zielen würden die Kosten des Gesamtsystems nur geringfügig steigen, es seien aber deutlich positivere Entwicklungen in Bezug auf Investitionen, Arbeitsmarkt und Außenhandel zu erwarten.

    Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) raten der Europäischen Kommission zu ehrgeizigeren Zielen in der Klima- und Energiepolitik. Der neue Rahmen-Entwurf, mit dem die Kommission die politischen Leitlinien für die Jahre 2020 bis 2030 festlegt, sei insgesamt zu wenig ambitioniert, in einigen Teilen zu unkonkret und beruhe in anderen auf unrealistischen Annahmen, so das Fazit einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der DIW-Energie- und Klimaexperten Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen und Casimir Lorenz. Die Bundesregierung solle sich deswegen weiterhin engagierter für die Verminderung von Treibhausgasemissionen, eine stärkere Nutzung erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz einsetzen. „Die Energiewende ist eine deutsche Entscheidung, die in Deutschland umgesetzt und weiter fortgeführt wird. Es wäre allerdings wünschenswert, wenn man in Europa gleichzeitig auch ehrgeizige, konkrete und für die Mitgliedsstaaten verbindliche Ausbauziele für erneuerbare Energien hätte“, so das Urteil der Wissenschaftler.

    Die drei Wissenschaftler haben die zentralen Dokumente des neuen Klima- und Energiepakets für die Jahre 2020 bis 2030 untersucht, das die EU-Kommission im Januar 2014 vorgelegt hat. Dazu zählen unter anderem das sogenannte Weißbuch, das den politischen Rahmen dieser Jahre bestimmt, eine begleitende Folgenabschätzung, Berichte zu den Energiepreisen und -kosten und energiewirtschaftlichen Entwicklungen in Europa sowie Leitlinien zu staatlichen Eingriffen in Strommärkte und ein Vorschlag für die Einführung einer Marktstabilitätsreserve für das europäische Emissionshandelssystem. Die in diesem Gesamtpaket festgelegten Ziele sind den Wissenschaftlern zufolge nur mäßig ambitioniert. „Der von der Europäischen Kommission vorgeschlagene Rahmen bis 2030 besteht im Kern aus dem Ziel einer 40-prozentigen Reduktion von Treibhausgasemissionen gegenüber dem Niveau des Jahres 1990 und dem Ziel, europaweit einen Anteil erneuerbarer Energien von mindestens 27 Prozent des Brutto-Endenergieverbrauchs zu erreichen. Ein konkretes Ziel zur Steigerung der Energieeffizienz ist nicht vorgesehen“, fassen die Forscher zusammen. Zudem fehle eine verbindliche Aufteilung auf einzelne Mitgliedsstaaten. Die Forscher bezweifeln, dass diese Schritte ausreichen, um die langfristigen Ziele der Kommission zu erreichen, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 85 Prozent unter die Werte des Jahres 1990 zu senken.

    Kosten der erneuerbaren Energien werden überschätzt

    Kritisch sehen die Wissenschaftler unter anderem die Berechnungsgrundlage der Kommission: „Die Kalkulationen beruhen im Stromsektor auf aus wirtschaftlicher und technologischer Sicht unplausiblen Annahmen“, so die Wissenschaftler. „Sowohl die Folgeeinschätzung als auch die Referenzszenarien enthalten überaus optimistische Einschätzungen zur Atomkraft und zur CO2-Abscheidung, welche den ökonomischen und technischen Trends des letzten Jahrzehnts widersprechen.“ In Bezug auf die CO2-Abscheidung werde übersehen, dass sämtliche Versuche zur Demonstration und Verbreitung dieser Technologie bislang weltweit gescheitert seien. Niemand wisse heute, ob und wann diese Technologie einsatzbereit sein werde. Die geschätzten Kosten der Atomkraft liegen den Wissenschaftlern zufolge deutlich unter dem tatsächlichen Kapitalbedarf, der für Kraftwerksneubauten heute gedeckt werden müsse. Auch Unfall- und Endlagerrisiken blieben unberücksichtigt. Die Kosten der erneuerbaren Energien hingegen würden systematisch überschätzt. „Diese Kostenannahmen sind teilweise veraltet. So liegen die Kosten für Photovoltaik bereits heute in dem Bereich, den die Kommission erst für 2050 vorgesehen hat.“ Die Vorschläge der Kommission zur Reform des CO2-Emissionshandels würden ihre Wirkung zu spät und zu schwach entfalten.

    Die quantitative Folgenabschätzung, die die Kommission erstellt hat, stehe ehrgeizigeren Energie- und Klimazielen nicht im Wege. „Die Berechnungen zeigen, dass Szenarien mit besonders ambitionierten Zielen für Emissionsminderungen und den Ausbau erneuerbarer Energien kaum teurer wären und sogar mit gesamtwirtschaftlichen Vorteilen einhergehen würden“, so die Forscher. Die Gesamtkosten des Energiesystems lägen bei Erreichen der anspruchsvolleren Ziele nur um etwa 1,6 Prozent höher als im Referenzszenario. „Es würden jedoch rund 93 Milliarden Euro mehr investiert, die Importe fossiler Energieträger könnten um 27 Milliarden Euro reduziert werden und europaweit könnten bis zu 1,25 Millionen zusätzliche Arbeitsplätze entstehen“, so die Forscher. Der deutschen Bundesregierung raten sie deshalb, ihren Kurs zur Erreichung ehrgeiziger Ziele fortzusetzen und sich weiter für eine europäische Politik einzusetzen, die sich anspruchsvollere Ziele beim Einsatz erneuerbarer Energien, der Reduktion von Treibhausgasen und zur Steigerung der Energieeffizienz setze.

     

     
  • Der Ascheberger 10:07 am 4. March 2014 Permalink | Antworten
    Tags: , , ,   

    NRW-Industrie: Nachfrage im Januar um ein Prozent höher als ein Jahr zuvor 

    Der Medienblick ist ein Produkt der A1-Media Werner Thiemann

    Ascheberg / Düsseldorf – 4.März 2014

    Die Auftragseingänge im nordrhein-westfälischen verarbeitenden Gewerbe lagen im

    Januar 2014 preisbereinigt um ein Prozent höher als im Januar 2014. Der Index lag

    bei 103,1 Punkten (2010 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen

    als statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren sowohl die

    Inlands- als auch die Auslandsbestellungen im Januar um ein Prozent höher als im

    entsprechenden Vorjahresmonat.

    http://www.it.nrw.de/statistik/j/daten/eckdaten/r321verarb_aindex.html

    Wie die Übersicht zeigt, entwickelte sich die Nachfrage in den einzelnen Bereichen
    unterschiedlich: Die Hersteller von Vorleistungsgütern verbuchten eine höhere
    Nachfrage sowohl bei den Bestellungen aus dem Ausland (+1 Prozent) als auch bei
    denen aus dem Inland (+2 Prozent). Der Nachfragezuwachs bei den Verbrauchsgütern
    (+6 Prozent) wurde begünstigt durch einen Anstieg der Auslandsnachfragen (+14 Prozent).
    Dagegen konnte im Bereich der Investitions- und Gebrauchsgüter das Vorjahresniveau
    sowohl bei den Inlandsorders als auch beim Auslandsgeschäft nicht erreicht werden.

    Im Berichtsmonat Januar 2013 wurden die monatlichen Auftragseingangsindizes für
    die Industrie vom bislang geltenden Basisjahr 2005 = 100 auf das neue Basisjahr
    2010 umgestellt. Um eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten, erfolgte
    eine Rückrechnung bis Januar 2010. Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse sind daher
    nur eingeschränkt mit früheren Veröffentlichungen vergleichbar. (IT.NRW)

     
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