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  • Der Ascheberger 10:07 am 4. March 2014 Permalink | Antworten
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    NRW-Industrie: Nachfrage im Januar um ein Prozent höher als ein Jahr zuvor 

    Der Medienblick ist ein Produkt der A1-Media Werner Thiemann

    Ascheberg / Düsseldorf – 4.März 2014

    Die Auftragseingänge im nordrhein-westfälischen verarbeitenden Gewerbe lagen im

    Januar 2014 preisbereinigt um ein Prozent höher als im Januar 2014. Der Index lag

    bei 103,1 Punkten (2010 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen

    als statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren sowohl die

    Inlands- als auch die Auslandsbestellungen im Januar um ein Prozent höher als im

    entsprechenden Vorjahresmonat.

    http://www.it.nrw.de/statistik/j/daten/eckdaten/r321verarb_aindex.html

    Wie die Übersicht zeigt, entwickelte sich die Nachfrage in den einzelnen Bereichen
    unterschiedlich: Die Hersteller von Vorleistungsgütern verbuchten eine höhere
    Nachfrage sowohl bei den Bestellungen aus dem Ausland (+1 Prozent) als auch bei
    denen aus dem Inland (+2 Prozent). Der Nachfragezuwachs bei den Verbrauchsgütern
    (+6 Prozent) wurde begünstigt durch einen Anstieg der Auslandsnachfragen (+14 Prozent).
    Dagegen konnte im Bereich der Investitions- und Gebrauchsgüter das Vorjahresniveau
    sowohl bei den Inlandsorders als auch beim Auslandsgeschäft nicht erreicht werden.

    Im Berichtsmonat Januar 2013 wurden die monatlichen Auftragseingangsindizes für
    die Industrie vom bislang geltenden Basisjahr 2005 = 100 auf das neue Basisjahr
    2010 umgestellt. Um eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten, erfolgte
    eine Rückrechnung bis Januar 2010. Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse sind daher
    nur eingeschränkt mit früheren Veröffentlichungen vergleichbar. (IT.NRW)

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  • Der Ascheberger 09:42 am 4. March 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Eigentümerhaushalte, Einfamilienhaus, Einkommens-und Verbrauchsstichprobe 2013, Mehrfamilienhaus, Mieterhaushalte, , , Wohnfläche, Zweifamilienhaus   

    NRW: 3,6 Millionen private Haushalte leben in den eigenen vier Wänden 

    Der Medienblick ist ein Produkt von A1-Media Werner Thiemann

    Ascheberg / Düsseldorf – 4. März 2014

    3,6 Millionen der insgesamt 8,6 Millionen privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen

    lebten Anfang 2013 in den eigenen vier Wänden.

    Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand

    von Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2013 mitteilt, wohnten

    damit 42 Prozent aller privaten Haushalte im eigenen Heim. Die Eigentümerhaushalte

    wohnten überwiegend in Ein- und Zweifamilienhäusern (61 bzw. 14 Prozent), während

    knapp 79 Prozent der Mieterhaushalte in Mehrfamilienhäusern (Wohngebäude mit drei

    oder mehr Wohnungen) lebten. Mit durchschnittlich 120,5 Quadratmetern Wohnfläche

    verfügten Eigentümerhaushalte über mehr Platz als Mieterhaushalte (70,3 Quadratmeter).

    Musterhaus

    Wie die Statistiker weiter mitteilen, hatten 52 Prozent der Haushalte mit Kindern
    privates Wohneigentum, dabei handelte es sich in fast drei Viertel der Fälle (74
    Prozent) um Einfamilienhäuser. Von den Mieterhaushalten lebten 13,5 Prozent in
    Einfamilien- und 70 Prozent in Mehrfamilienhäusern.

    64 Prozent aller Alleinerziehenden mit einem Kind (129 000) lebten in
    Mietwohnungen mit einer durchschnittlichen Wohnfläche von 68 Quadratmetern;
    davon standen dem Kind im Schnitt 17 Quadratmeter zur Verfügung. 35 Prozent
    der Paarhaushalte mit einem Kind (178 000) lebten in Mietwohnungen mit
    durchschnittlich 80 Quadratmetern Wohnfläche; für das Kind waren dabei
    im Schnitt 14 Quadratmeter vorgesehen. (IT.NRW)

     
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