2013 wurden in NRW Metallerzeugnisse im Wert von 27 Milliarden Euro hergestellt

Der Medienblick ist ein Produkt der A1-Media Werner Thiemann, Ascheberg/NRW
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Ascheberg /Düsseldorf  – 7. März 2014

Im Jahr 2013 wurden in 2 248 Betrieben des nordrheinwestfälischen verarbeitenden

Gewerbes Metallerzeugnisse im Wert von rund  27,1 Milliarden Euro hergestellt. Wie

Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich

der internationalen Eisenwarenmesse in Köln (9. bis 12.03.2014) nach vorläufigen Er-

gebnissen mitteilt, war der Produktionswert damit um 0,3 Prozent höher als ein Jahr

zuvor. Im Vergleich zum Krisenjahr 2009 hat sich der Wert der zum Absatz bestimmten

nordrhein-westfälischen Metallproduktion nominal um 25,8 Prozent erhöht.

Den größten Anteil an allen im Jahr 2013 in NRW hergestellten
Metallerzeugnissen hatten mit 2,4 Millionen Tonnen und einem Produktionswert
von 6,42 Milliarden Euro (+1,2 Prozent gegenüber 2012) Schmiede- und
Blechformteile, gewalzte Ringe sowie pulvermetallurgische Erzeugnisse. Der
Produktionswert von Schneidwaren, Werkzeugen, Schlössern und Beschlägen
betrug 5,96 Milliarden Euro (-0,5 Prozent) und der von Stahl- und
Leichtmetallbauerzeugnissen 3,59 Milliarden Euro (+3,5 Prozent). Außerdem
stellten die metallverarbeitenden Betriebe Nordrhein-Westfalens Drahtwaren,
Ketten und Federn im Wert von 1,77 Milliarden Euro (-3,3 Prozent) sowie
Schrauben und Nieten im Wert von 1,59 Milliarden Euro (-0,3 Prozent) her.

Wie die Statistiker mitteilen, beziehen sich die genannten Ergebnisse auf
Betriebe von Unternehmen mit üblicherweise 20 oder mehr Beschäftigten.
(IT.NRW)

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