LWL-Museen zeigen bis 2019 elf große Sonderausstellungen 

Ascheberg, 24. März 2014

Von Henry Moore bis zu Irrtümern der Archäologie: In den Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) wird es in den Jahren 2016 bis 2019 elf große Sonderausstellungen geben. Entsprechende Pläne hat jetzt der LWL-Landschaftsausschuss verabschiedet. Die Bandbreite reicht von Kunstausstellungen über archäologische Schauen bis hin zu historischen oder naturwissenschaftlichen Themen.

LWL-Gebäude Münster - startseite

So plant etwa das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster für Herbst 2016 eine Ausstellung zu Henry Moore (1898 – 1986), die den englischen Bildhauer im Zusammenhang mit wichtigen Surrealisten präsentiert. Neben Moore zeigt das Museum dafür auch Werke von Salvador Dalí, Joan Miro, Pablo Picasso oder Rene Magritte.Eine Ausstellung zu den „Irrtümern und Fälschungen der Archäologie“ wird das LWL-Museum für Archäologie in Herne von März bis September 2017 zeigen. Sie thematisiert populäre, aber überholte Meinungen zu vergangenen Epochen, spektakuläre Betrugsfälle sowie archäologische und historische Arbeitsmethoden. „Die Ausstellung soll das Publikum unterhalten, denn viele Fehldeutungen früherer Forschergenerationen erscheinen heute unfreiwillig komisch“, teilt der LWL mit.

Die Geschichte Westfalens steht im Mittelpunkt einer Ausstellung, die der LWL zusammen mit dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Dortmund plant. Das Projekt „[Westfalen] 1815-2015“ will zum Erinnerungsjahr 2015 einer breiteren Öffentlichkeit die Geschichte Westfalens bewusst, anschaulich und begreifbar machen und wird nach der Präsentation in Dortmund als Wanderausstellung durch die Region reisen.

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