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  • Der Ascheberger 10:57 am 30. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Arbeitslosenquote, Arbeitslosenzahlen, Arbeitsmarkt, Bundesagentur für Arbeit, ,   

    Arbeitslosenquote sinkt in Westfalen auf 7,9 Prozent 

    Ascheberg – 30. April 2014

    Die Arbeitslosigkeit ist in Westfalen deutlich zurückgegangen. Wie aus den aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht, waren in der Region im April 341.181 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 5876 Personen weniger als im Vormonat und entspricht einer Arbeitslosenquote von 7,9 Prozent.

    Auch landesweit entwickelt sich der Arbeitsmarkt positiv. So sank die Zahl der Menschen ohne Job von März auf April um 11.947 Personen auf 774.259. Die Arbeitslosenquote für ganz NRW liegt damit bei 8,4 Prozent.

    Christiane Schönefeld, Chefin der Bundesagentur für Arbeit in NRW, sprach von einer überraschend erfreulichen Entwicklung. „Es war nicht zu erwarten, dass nach dem milden Winter mit nur wenigen witterungsbedingten Einschränkungen der nordrhein-westfälische Arbeitsmarkt so deutlich anzieht. Neben den saisonalen Effekten profitieren wir derzeit vor allem von einer anhaltenden, konjunkturellen Zuversicht der Wirtschaft.“

    Besonders in Regionen mit einem hohen Anteil an verarbeitendem Gewerbe sanken die Arbeitslosenzahlen deutlich. So verzeichnet Südwestfalen mit 6,1 Prozent gegenwärtig die zweitniedrigste Arbeitslosenquote im Land. Das Münsterland bleibt mit einer Quote von 4,9 Prozent die NRW-Region mit den besten Beschäftigungschancen.

    Weitere Zahlen findet man hier: http://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mji4/~edisp/l6019022dstbai652662.pdf

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  • Der Ascheberger 08:24 am 30. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Arbeitnehmer, Bruttojahresverdienste, ,   

    NRW: Verdienste ungelernter Arbeitskräfte stiegen 2013 stärker als die von leitenden Angestellten 

    Ascheberg, Düsseldorf -30. April 2014

    Die Bruttojahresverdienste der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen waren 2013 mit durchschnittlich 47 352 Euro um 0,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai 2014 mitteilt, stiegen die Bruttojahresverdienste von Arbeitnehmer/-innen in leitender Position im Jahr 2013 um 1,2 Prozent auf 88 106 Euro. Die Verdienste ungelernter Vollzeitbeschäftigter stiegen um 4,0 Prozent auf 25 586 Euro.

    Bruttojahresverdienste

    Wie die Statistiker weiter mitteilen, konnte auch der höhere Verdienstanstieg im vergangenen Jahr nicht verhindern, dass sich die Lohnspanne zwischen leitenden Angestellten und ungelernten Kräften im Vergleich zum Jahr 2012 um 84 Euro auf 62 520 Euro erhöhte.

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  • Der Ascheberger 08:13 am 30. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: , ,   

    NRW: Zahl der Erwerbstätigen 2013 um drei Prozent höher als 2008 

    Ascheberg, Düsseldorf  – 30. April 2014

     Die Zahl der Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen war im Jahr 2013 mit 8,93 Millionen um 0,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Zahl der Erwerbstätigen damit um 3,0 Prozent höher als 2008, dem Jahr vor der Wirtschaftskrise. Diese Entwicklung ist insbesondere auf den Anstieg der Erwerbstätigenzahl im Dienstleistungsbereich (+4,6 Prozent) zurückzuführen. Den größten Zuwachs ermittelten die Statistiker hier für den Bereich „Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen“ (+8,5 Prozent).

    Im Produzierenden Gewerbe war die Zahl der Beschäftigten um 1,5 Prozent niedriger als 2008. Dabei konnte die um 6,9 Prozent höhere Erwerbstätigenzahl im Baugewerbe den Rückgang in der Industrie (−3,7 Prozent) nicht kompensieren.

    Erwerbstätige in NRW

    Die hier vorgestellten Zahlen beruhen auf vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder”, dem auch IT.NRW angehört. In die Erwerbstätigenrechnung einbezogen sind neben den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auch Beamte, Selbstständige, mithelfende Familienangehörige und geringfügig Beschäftigte.

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