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  • Der Ascheberger 12:14 am 12. May 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Grundschule, Gymnasium, Hauptschule, Realschule, Sekundarschule   

    NRW: Zwei von fünf Viertklässlern wechselten im Sommer 2013 zum Gymnasium 

    Ascheberg / Düsseldorf – 12. Mai 2014

    Zu Beginn des zurzeit laufenden Schuljahres (2013/14) wechselten innerhalb Nordrhein-Westfalens 159 839 Schüler/-innen von der Grundschule auf eine weiterführende Schule. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 1,5 Prozent mehr Schüler als im Sommer 2012 (157 521) und 16,7 Prozent weniger als zehn Jahre zuvor (2003: 191 859).

    Wie im Sommer 2012 wechselten auch im letzten Jahr 41,6 Prozent der Übergänger von der Grundschule zum Gymnasium. Die Gesamtschule wählten im vergangenen Sommer 23,7 Prozent (2012: 21,5 Prozent) und die Realschule 22,6 Prozent (2012: 25,2 Prozent) der Übergänger. 5,7 Prozent (2012: 8,0 Prozent) wechselten zur Hauptschule und 5,2 Prozent (2012: 2,7 Prozent) der Schüler wählten die Sekundarschule.

    Prozentanteile der Übergänge nach dem 4. Jahrgang der Grundschule in die weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen

    Grafik als Datentabelle

    Gegenüber dem Vorjahr waren die Übergangsquoten zu Real- (−2,6 Prozentpunkte) und Hauptschulen (−2,3 Prozentpunkte) rückläufig, während Gesamt- (+2,2 Prozentpunkte) und Sekundarschulen (+2,5 Prozentpunkte) Zuwächse verzeichneten. 1 053 Kinder (0,7 Prozent aller Übergänger) wählten die Gemeinschaftsschule und 87 Kinder (0,1 Prozent) die 2013 neu an den Start gegangene PRIMUS-Schule, an der Schüler der Klassen eins bis zehn unterrichtet werden.

    Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise finden Sie hier:

    http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2014/pdf/124_14.pdf

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  • Der Ascheberger 09:16 am 9. May 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Mai, Muttertag, , Rosen, Schnittblumen,   

    Muttertag: Im Mai werden in NRW mehr Schnittblumen importiert als in den anderen Monaten des Jahres 

    Ascheberg / Düsseldorf  – 09 Mai 2014

    Im Jahr 2013 wurden 681 Millionen frische Schnittblumen im Wert von 362 Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen eingeführt (gegenüber 2012: +5,2 Prozent). Hauptlieferant waren unsere niederländischen Nachbarn, die mit knapp 92 Prozent der Gesamtimporte 549 Millionen Schnittblumen im Wert von 332 Millionen Euro lieferten. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des bevorstehenden Muttertags am 11. Mai mitteilt, handelte es sich bei den Blumenimporten überwiegend um Rosen: Insgesamt wurden 554 Millionen Rosen im Wert von 119 Millionen Euro (gegenüber 2012: −1,4 Prozent) importiert.

    Einfuhr von frischen Blumen nach Nordrhein-Westfalen im Jahr 2013*)
    Monat
    –––––––
    Jahr
    Schnittblumen
    insgesamt darunter Rosen
    Mio. Stück Mio. Euro Mio. Stück Mio. Euro
    *) vorläufige Ergebnisse
    Januar 34,7 24,1 29,1 6,8
    Februar 59,8 42,2 52,8 12,1
    März 58,4 49,3 49,9 11,9
    April 46,7 35,2 37,2 9,1
    Mai 94,8 51,8 72,6 17,3
    Juni 53,9 25,9 42,7 8,8
    Juli 59,8 19,9 48,7 7,6
    August 49,7 19,5 37,4 7,6
    September 41,9 19,7 29,7 7,4
    Oktober 78,0 28,1 64,2 11,8
    November 42,0 19,5 34,6 7,3
    Dezember 61,9 27,2 55,4 10,9
    Jahr 2013 681,5 362,4 554,3 118,5
    Monatsdurchschnitt 56,8 30,2 46,2 9,9

    Im Mai 2013 wurden mit 73 Millionen Stück im Wert von 17 Millionen Euro 24,1 Prozent mehr Rosen importiert als ein Jahr zuvor. Der Wert der Einfuhren von den übrigen frischen Blumen war mit 35 Millionen Euro um 33,8 Prozent höher als im Mai 2012. Mit 94,8 Millionen Stück lag die Zahl der 2013 importierten Schnittblumen im Muttertagsmonat über dem Monatsdurchschnittswert von 56,8 Millionen.

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  • Der Ascheberger 14:21 am 7. May 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Deutscher Schriftstellerverband, Diskussionsrunden, Lesungen, Literaturabende, NRW-Literaturtage, Steinfurt   

    Deutscher Schriftstellerverband feiert NRW-Literaturtage in Steinfurt 

    Ascheberg – 07. Mai 2014

    Die NRW-Literaturtage finden in diesem Jahr in Steinfurt statt. Wie der Verband Deutscher Schriftsteller NRW jetzt mitteilte, werden vom 15. bis 17. Mai 2014 rund 60 Autoren erwartet, die bei Lesungen, Literaturabenden und Diskussionsrunden ihre Texte präsentieren. Darüber hinaus finden 45 Lesungen in Schulen und Kindergärten statt.

    Ein Höhepunkt der dreitägigen Veranstaltung ist der „Krimi-Abend“ am 17. Mai in der Bagno-Konzertgalerie. Zu Gast sind die Schriftstellerin und Drehbuchautorin Gisa Pauly und Jürgen Kehrer, Erfinder des Münsteraner TV-Ermittlers Georg Wilsberg.

    Weitere Informationen: http://www.vs-nrw.de/userfiles/file/Programm_VS-Literaturtage2014.pdf

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  • Der Ascheberger 08:58 am 5. May 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Baugenehmigungen 2013, , Nichwohngebäude, ,   

    NRW: Zahl der im Jahr 2013 genehmigten Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude um 12,7 Prozent höher als 2012 

     DSC01866

    Ascheberg / Düsseldorf  – 05. Mai 2014

     Im Jahr 2013 genehmigten die nordrhein-westfälischen Bauämter 3 922 neue Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 12,7 Prozent mehr als im Jahr 2012. Bei den genehmigten Bauvorhaben handelte es sich um 1 160 Handels- und Lagergebäude (+6,0 Prozent), 1 096 landwirtschaftliche Betriebsgebäude (+1,0 Prozent), 558 Fabrik- und Werkstattgebäude (+18,0 Prozent), 336 Büro- und Verwaltungsgebäude (+24,4 Prozent) und 772 sonstige Gebäude (+38,1 Prozent).

    Der Rauminhalt dieser 3 922 neuen sog. Nichtwohngebäude erhöhte sich gegenüber 2012 um 19,3 Prozent auf 33,9 Millionen Kubikmeter. Den höchsten Anstieg beim umbauten Raum verzeichneten die Statistiker bei den Büro- und Verwaltungsgebäuden; der genehmigte Rauminhalt stieg bei dieser Gebäudeart im Jahr 2013 um 41,4 Prozent auf 2,7 Millionen Kubikmeter.

    In den Regierungsbezirken Düsseldorf (+24,6 Prozent) und Köln (+26,1 Prozent) war die Zahl der Baugenehmigungen für Nichtwohngebäude im Jahr 2013 jeweils um etwa ein Viertel und im Regierungsbezirk Arnsberg (+18,5 Prozent) um nahezu ein Fünftel höher als im Jahr zuvor. Im Regierungsbezirk Münster stieg die Zahl der Bauvorhaben um 5,3 Prozent, während im Regierungsbezirk Detmold (−4,1 Prozent) ein Rückgang zu verzeichnen war.

    Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie hier: IT-NRW-120_14

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