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  • publikumfonds 08:58 am 5. May 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Baugenehmigungen 2013, , Nichwohngebäude, ,   

    NRW: Zahl der im Jahr 2013 genehmigten Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude um 12,7 Prozent höher als 2012 

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    Ascheberg / Düsseldorf  – 05. Mai 2014

     Im Jahr 2013 genehmigten die nordrhein-westfälischen Bauämter 3 922 neue Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 12,7 Prozent mehr als im Jahr 2012. Bei den genehmigten Bauvorhaben handelte es sich um 1 160 Handels- und Lagergebäude (+6,0 Prozent), 1 096 landwirtschaftliche Betriebsgebäude (+1,0 Prozent), 558 Fabrik- und Werkstattgebäude (+18,0 Prozent), 336 Büro- und Verwaltungsgebäude (+24,4 Prozent) und 772 sonstige Gebäude (+38,1 Prozent).

    Der Rauminhalt dieser 3 922 neuen sog. Nichtwohngebäude erhöhte sich gegenüber 2012 um 19,3 Prozent auf 33,9 Millionen Kubikmeter. Den höchsten Anstieg beim umbauten Raum verzeichneten die Statistiker bei den Büro- und Verwaltungsgebäuden; der genehmigte Rauminhalt stieg bei dieser Gebäudeart im Jahr 2013 um 41,4 Prozent auf 2,7 Millionen Kubikmeter.

    In den Regierungsbezirken Düsseldorf (+24,6 Prozent) und Köln (+26,1 Prozent) war die Zahl der Baugenehmigungen für Nichtwohngebäude im Jahr 2013 jeweils um etwa ein Viertel und im Regierungsbezirk Arnsberg (+18,5 Prozent) um nahezu ein Fünftel höher als im Jahr zuvor. Im Regierungsbezirk Münster stieg die Zahl der Bauvorhaben um 5,3 Prozent, während im Regierungsbezirk Detmold (−4,1 Prozent) ein Rückgang zu verzeichnen war.

    Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie hier: IT-NRW-120_14

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  • publikumfonds 10:57 am 30. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Arbeitslosenquote, Arbeitslosenzahlen, Arbeitsmarkt, Bundesagentur für Arbeit, ,   

    Arbeitslosenquote sinkt in Westfalen auf 7,9 Prozent 

    Ascheberg – 30. April 2014

    Die Arbeitslosigkeit ist in Westfalen deutlich zurückgegangen. Wie aus den aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht, waren in der Region im April 341.181 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 5876 Personen weniger als im Vormonat und entspricht einer Arbeitslosenquote von 7,9 Prozent.

    Auch landesweit entwickelt sich der Arbeitsmarkt positiv. So sank die Zahl der Menschen ohne Job von März auf April um 11.947 Personen auf 774.259. Die Arbeitslosenquote für ganz NRW liegt damit bei 8,4 Prozent.

    Christiane Schönefeld, Chefin der Bundesagentur für Arbeit in NRW, sprach von einer überraschend erfreulichen Entwicklung. „Es war nicht zu erwarten, dass nach dem milden Winter mit nur wenigen witterungsbedingten Einschränkungen der nordrhein-westfälische Arbeitsmarkt so deutlich anzieht. Neben den saisonalen Effekten profitieren wir derzeit vor allem von einer anhaltenden, konjunkturellen Zuversicht der Wirtschaft.“

    Besonders in Regionen mit einem hohen Anteil an verarbeitendem Gewerbe sanken die Arbeitslosenzahlen deutlich. So verzeichnet Südwestfalen mit 6,1 Prozent gegenwärtig die zweitniedrigste Arbeitslosenquote im Land. Das Münsterland bleibt mit einer Quote von 4,9 Prozent die NRW-Region mit den besten Beschäftigungschancen.

    Weitere Zahlen findet man hier: http://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mji4/~edisp/l6019022dstbai652662.pdf

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  • publikumfonds 08:24 am 30. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Arbeitnehmer, Bruttojahresverdienste, ,   

    NRW: Verdienste ungelernter Arbeitskräfte stiegen 2013 stärker als die von leitenden Angestellten 

    Ascheberg, Düsseldorf -30. April 2014

    Die Bruttojahresverdienste der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen waren 2013 mit durchschnittlich 47 352 Euro um 0,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai 2014 mitteilt, stiegen die Bruttojahresverdienste von Arbeitnehmer/-innen in leitender Position im Jahr 2013 um 1,2 Prozent auf 88 106 Euro. Die Verdienste ungelernter Vollzeitbeschäftigter stiegen um 4,0 Prozent auf 25 586 Euro.

    Bruttojahresverdienste

    Wie die Statistiker weiter mitteilen, konnte auch der höhere Verdienstanstieg im vergangenen Jahr nicht verhindern, dass sich die Lohnspanne zwischen leitenden Angestellten und ungelernten Kräften im Vergleich zum Jahr 2012 um 84 Euro auf 62 520 Euro erhöhte.

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  • publikumfonds 08:13 am 30. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: , ,   

    NRW: Zahl der Erwerbstätigen 2013 um drei Prozent höher als 2008 

    Ascheberg, Düsseldorf  – 30. April 2014

     Die Zahl der Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen war im Jahr 2013 mit 8,93 Millionen um 0,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Zahl der Erwerbstätigen damit um 3,0 Prozent höher als 2008, dem Jahr vor der Wirtschaftskrise. Diese Entwicklung ist insbesondere auf den Anstieg der Erwerbstätigenzahl im Dienstleistungsbereich (+4,6 Prozent) zurückzuführen. Den größten Zuwachs ermittelten die Statistiker hier für den Bereich „Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen“ (+8,5 Prozent).

    Im Produzierenden Gewerbe war die Zahl der Beschäftigten um 1,5 Prozent niedriger als 2008. Dabei konnte die um 6,9 Prozent höhere Erwerbstätigenzahl im Baugewerbe den Rückgang in der Industrie (−3,7 Prozent) nicht kompensieren.

    Erwerbstätige in NRW

    Die hier vorgestellten Zahlen beruhen auf vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder”, dem auch IT.NRW angehört. In die Erwerbstätigenrechnung einbezogen sind neben den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auch Beamte, Selbstständige, mithelfende Familienangehörige und geringfügig Beschäftigte.

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  • publikumfonds 08:02 am 11. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Einbürgerung, ,   

    NRW: Fast 30 000 Einbürgerungen im Jahr 2013 

    Ascheberg, Düsseldorf  – 11. April 2014

     Im Jahr 2013 wurden in Nordrhein-Westfalen 29 629 Personen eingebürgert und erhielten damit die deutsche Staatsangehörigkeit. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 2,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (2012: 30 282). Die Zahl der Einbürgerungen ist damit seit 2008 (damals: 26 106) erstmals wieder niedriger als im Vorjahr. Seit dem Jahr 2011 (damals: 29 357) liegt die Zahl der Eingebürgerten in NRW bei etwa 30 000 Personen pro Jahr.

    Im Jahr 2013 hatten 10 165 Personen vor ihrer Einbürgerung die türkische Staatsangehörigkeit. Es folgten Einbürgerungen von Personen mit vormals polnischem (1 330) und marokkanischem (1 244) Pass. Die Zahl der Einbürgerungen von Personen aus den EU-Staaten steigt – u. a. auch aufgrund der EU-Erweiterungen – seit 2010 an und war 2013 mit 5 511 Personen um 19,8 Prozent höher als im Vorjahr (4 600).

    Exakt drei Viertel (75,0 Prozent) der Eingebürgerten waren im Jahr 2013 zwischen 10 und 39 Jahren alt, ein Jahr zuvor hatte dieser Anteil bei 76,9 Prozent gelegen. Jeweils etwa ein Viertel der in Nordrhein-Westfalen eingebürgerten Personen war zwischen 30 und 39 Jahren (27,1 Prozent) sowie zwischen 20 und 29 Jahren (24,6 Prozent) alt. Weitere 23,3 Prozent waren zwischen 10 und 19 Jahren alt.

    Genau die Hälfte aller Eingebürgerten lebte zum Zeitpunkt der Einbürgerung im Jahr 2013 bereits seit mindestens 15 Jahren in Deutschland; weitere 40,5 Prozent konnten auf eine Aufenthaltsdauer von 8 bis 14 Jahren zurückblicken.

    Ergebnisse für kreisangehörige Städte und Gemeinden finden Sie hier:

    http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2014/pdf/99_14.pdf

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  • publikumfonds 12:55 am 10. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Nahverkehr, Tarife, Ticketangebote, Westfalen-Lippe   

    Grundlage für den neuen Nahverkehrstarif in Westfalen-Lippe ist beschlossen 

     

    Ascheberg, 9. April 2014
    Westfälische Politiker und Verkehrsgemeinschaften stellen Weichen für den Westfalentarif

    In allen Bussen und Bahnen in Westfalen-Lippe wird es künftig einen einheitlichen Nahverkehrstarif geben. Darauf verständigten sich Vertreter der Kreise und kreisfreien Städte auf der Verbandsversammlung des NWL am 09.04.2014 in Unna. 

    Unter der Marke Westfalentarif werden fünf regionale Tarife und der NRW-Tarif zusammengefügt, sodass der Nahverkehr für die Kunden einfacher wird. 

    Vereinfachungen und Zusatzleistungen für Nahverkehrskunden in ganz Westfalen-Lippe

    Der Westfalentarif wird für Fahrten zwischen allen Orten in Westfalen-Lippe gelten, überall werden die Fahrgäste von den Vorteilen eines Bus-Schiene-Gemeinschaftstarifs profitieren. Der Westfalentarif wird für die Nutzung von Stadtbussen, Stadtbahnen, Regionalbussen und Nahverkehrszügen aller Verkehrsunternehmen gelten und ein einheitliches Ticketsortiment bieten, das bei allen Nahverkehrsunternehmen verkauft bzw. anerkannt werden wird und sich dabei am gegenwärtigen Angebot orientiert.. 

    Ein weiterer Vorteil: Kunden mit Abo oder MonatsTicket, die über ihren Gel-tungsbereich hinaus fahren wollen, können zukünftig zu allen Zielen in Westfalen-Lippe ermäßigte AnschlussTickets erwerben. Diese Möglichkeit besteht momentan nur innerhalb der Grenzen der regionalen Tarifräume. 

    Profitieren vom Westfalentarif werden vor allem Bahnfahrer zwischen den Oberzentren Dortmund, Münster, Bielefeld, Paderborn sowie Hagen und Siegen, da hier die heutigen Tarifgrenzen entfallen werden.



    Erste Ticketangebote machen westfalenweite Mobilität erfahrbar

    An den weiteren Schritten zur Umsetzung arbeiten derzeit alle beteiligten Akteure und werden den Einführungstermin separat beschließen und be-kanntgeben. Doch bereits heute können Fahrgäste zwei Tickets mit dem Geltungsbereich „Westfalen“ erwerben, die zur Nutzung des gesamten Bus- und Bahnverkehrs in den Tarifräumen Münsterland, Ruhr-Lippe, Der Sechser, Hochstift und Westfalen Süd berechtigen: 

    Mit dem FunTicket Westfalen sind Jugendliche bis einschließlich 20 Jahren an Schultagen ab 14 Uhr und sonst ganztägig mobil. 

    Für Arbeitnehmer, deren Firma Job- oder FirmenTickets anbietet, gibt es außerdem ein JobTicket Westfalen im Abonnement. 

    Info:

    Der NWL ist für den Schienenpersonennahverkehr in Westfalen-Lippe zu-ständig. Die regionalen Verkehrsunternehmen sind in fünf Verkehrsgemein-schaften zusammengeschlossen:

    • OWL Verkehr GmbH (Tarifraum „Der Sechser“)
    • Tarifausschuss Münsterland (Münsterland-Tarif)
    • Verkehrs-Servicegesellschaft Paderborn-Höxter (Hochstift-Tarif)
    • Tarifausschuss Ruhr-Lippe (Ruhr-Lippe-Tarif)
    • Verkehrsgemeinschaft Westfalen Süd (VGWS-Tarif)

    Hintergrund:
    Seit dem Jahr 2000 bestehen in NRW insgesamt neun regionale Verbundtarife. Mit nur einem Ticket können Kunden sowohl Regional-und Stadtbusse, Stadtbahnen als auch Nachverkehrszüge nutzen. Der Umstieg zwischen den Verkehrsmitteln ist dabei einfach und bequem: Das Ticket der jeweiligen Preisstufe gilt für die komplette Fahrt. Auf Initiative des Landes NRW wird es künftig statt neun nur noch drei regionale Tarifräume geben: Rheinland, Rhein-Ruhr und Westfalen-Lippe. Der Westfalentarif wird gemeinsam von den Verkehrsunternehmen in Westfalen-Lippe und dem NWL in Zusammenarbeit mit dem Land NRW entwickelt. Das Projektbüro Westfalentarif in Bielefeld koordiniert die Tarifentwicklung. Mit der Einführung des Westfalentarifs wird der nach Einwohnern drittgrößte und flächenmäßig zweitgrößte deutsche Verbundtarif entstehen. Das Tarifgebiet umfasst 16 Kreise und drei kreisfreie Städte mit 5,7 Millionen Einwohnen und einer Fläche von 19.416 km². Benachbarte Oberzentren wie Dortmund, Hagen und Osnabrück sollen zusätzlich in den Westfalentarif integriert werden, ebenso die Bahnstrecke ins niederländische Enschede.


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  • publikumfonds 17:13 am 8. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: allgemeinbildende Schule, Hauptschulabschluss,   

    NRW: Zahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss gestiegen 

    Im Sommer 2013 verließen in Nordrhein-Westfalen 11 190 Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschulabschluss eine allgemeinbildende Schule. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 4,7 Prozent mehr als 2012 (10 691). Der Anteil der Schüler ohne Hauptschulabschluss an allen Schulabgängern war 2013 – bedingt durch die wegen des doppelten Abiturjahrgangs höhere Abgängerzahl – mit 4,4 Prozent niedriger als im Vorjahr (5,1 Prozent). 5,3 Prozent der männlichen und 3,5 Prozent der weiblichen Abgänger gingen im Sommer 2013 ohne Hauptschulabschluss von der Schule ab.

    Symbolbild-Hauptschule

    Geschlecht Schulabgänger von allgemeinbildenden Schulen in NRW
    insgesamt darunter Abgänger ohne Hauptschulabschluss
    zusam-
    men
    davon
    mit Abschluss im
    sonderpädagogischen
    Förderschwerpunkt
    ohne
    jeglichen
    Abschluss
    Lernen geistige
    Entwicklung
    Sommer 2012
      Mädchen 105 543 4 397 1 667   748 1 982
      Jungen 105 900 6 294 2 243 1 023 3 028
    Zusammen 211 443 10 691 3 910 1 771 5 010
    Sommer 2013
      Mädchen  129 483  4 557  1 702   663  2 192
      Jungen  125 766  6 633  2 512   916  3 205
    Zusammen  255 249  11 190  4 214  1 579  5 397

    Mehr als die Hälfte (5 793) der 11 190 Abgänger ohne Hauptschulabschluss erreichte 2013 einen Abschluss an Förderschulen; dort kann je nach Förderschwerpunkt kein Hauptschulabschluss erworben werden. 1 579 dieser Jugendlichen erzielten hier einen Abschluss im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung” und 4 214 im Förderschwerpunkt „Lernen”.

    Im Sommer 2013 verließen 5 397 junge Menschen die Schule ohne jeglichen Abschluss, das waren 2,1 Prozent (2012: 2,4 Prozent) aller Schulabgänger.

    Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise finden Sie hier: 93_14

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    Bildquelle: WN.de-2013

     

     
  • publikumfonds 07:01 am 8. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Deutsche Steuerzahlerinstitut (DSi), DSI, DSi-Studie, Kommunen, Privatwirtschaft, Städte und Gemeinden   

    Kommunen sind die schlechteren Unternehmer 

    Ascheberg, 8. April 2014

    Neue DSi-Studie deckt Risiken auf

    Städte und Gemeinden machen der Privatwirtschaft zunehmend Konkurrenz. In dieser Tendenz zur Rekommunalisierung sieht der Bund der Steuerzahler eine Mehrbelastung für Bürger und Unternehmen. „Viele Kommunalunternehmen arbeiten unrentabel und verdrängen private vom Markt. Mit Hilfe von Steuergeld werden sie jahrelang künstlich am Leben gehalten, bis sie wirtschaftlich am Ende sind“, kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel und verweist auf die neue Studie, die das Deutsche Steuerzahlerinstitut (DSi) des BdSt jetzt herausgegeben hat.

    In der Publikation „Staat vor Privat? Risiken kommunaler Wirtschaftstätigkeit“ analysiert das Institut die Probleme, die dieses Engagement der Kommunen mit sich bringt. Neben einer wirtschaftspolitischen Argumentation liefert die Studie aktuelle Fallbeispiele. Hier wird deutlich, dass der Staat selten der bessere Unternehmer ist. Denn für die wirtschaftlichen Tätigkeiten von Städten und Gemeinden haftet der Steuerzahler – vor dem Hintergrund einer ohnehin hohen Verschuldung der Kommunen.

    Städte und Gemeinden sind mit insgesamt 134 Milliarden Euro verschuldet. Das sind 1.630 Euro pro Bürger – vom Kleinkind bis zum Rentner. „Die Kommunen müssen jetzt handeln und sich von Geschäftsbereichen trennen, die nichts mit staatlichen Aufgaben zu tun haben. Dank unseres Steuergelds genießen sie Wettbewerbsvorteile und handeln wie Großkonzerne“, sagt Holznagel. „Es ist kaum noch nachvollziehbar, in welchen Bereichen der Wirtschaft unser Steuergeld verwendet wird. Dieser Missstand muss endlich ein Ende haben.“ Der Bund der Steuerzahler fordert, dass die Kommunen ihre Bücher konsequent offenlegen.

    In den 1980er und 1990er Jahren hatten zahlreiche Kommunen ihre öffentlichen Dienstleistungen privatisiert und somit ihre Haushalte sanieren können. Dann kam die Trendwende: Die Anzahl von Kommunalunternehmen erhöhte sich in den vergangenen zehn Jahren um fast ein Viertel. Städte und Gemeinden treten als Konkurrenten der Privatwirtschaft auf – sei es in der Schifffahrt oder in der Gastronomie, als Reiseveranstalter, Finanzdienstleister oder Marktforscher.

    Hier gibt es die DSi-Studie zum Download.

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  • publikumfonds 14:34 am 7. April 2014 Permalink | Antworten  

    Blitzmarathon VI – hier: im Kreis Warendorf 

    Der nächste 24stündige Blitzmarathon startet am 8.4.2014.

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    Am Dienstag, 8.4.2014, beginnt morgens um 6.00 Uhr der nächste 24stündige, landeseinheitliche Blitzmarathon. Noch immer ist zu schnelles Fahren der Killer Nr.1. Die Geschwindigkeit entscheidet, unabhängig vom Verursacherprinzip, über die Unfallfolgen, also über Leben und Tod. Der Einfluss der Fahrgeschwindigkeit auf die Folgen eines Verkehrsunfalls muss im Bewusstsein aller Verkehrsteilnehmer verankert sein. Um dieses Ziel zu erreichen, werden die landesweiten Geschwindigkeitskontrollen auch im Jahr 2014 fortgeführt.

    Neu bei diesem Blitzmarathon ist die Bürgerbeteiligung mit einem Votingverfahren. Den lokalen Zeitungen sowie Radio WAF wurde für jeden Wachstandort ein Liste mit 10 Messstellen (jeweils fünf innerhalb und fünf außerhalb geschlossener Ortschaften.) übersandt. Durch die Medien wird ein Votingverfahren generiert, welches auf den entsprechenden Internetseiten dem Bürger zur Abstimmung (Voting) zur Verfügung gestellt wird. Dieses Voting lief in der Zeit vom 31.3.2014 bis zum 3.4.2014. Die entsprechende Ergebnisse wurden dann zusammengeführt und die fünf Messstellen mit den meisten Stimmen pro Wachstandort werden dann am 8.4.2014 besetzt.

    Wie bei den vorherigen Aktionen können sich die Bürger auch elektronisch unter blitzmarathon.warendorf@polizei.nrw.de an die Polizei wenden. Eingehende Mitteilungen werden durch die Fachdienststelle bearbeitet.
    Desweiteren steht  am Montag, 7.4.2014, in der Zeit von 16.30 Uhr bis 19.00 Uhr,  eine Telefon-Hotline zur Verfügung. Während dieser Zeit werden die von den Bürgern eingehenden telefonischen Wünsche, Anregungen etc. durch den Landrat Dr. Olaf Gericke sowie dem Abteilungsleiter der Polizei Erich Nierhoff und dem Leiter der Direktion Verkehr Werner Nordbeck angenommen. Die Nummer der Hotline ist 02581/600900.

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  • publikumfonds 09:38 am 7. April 2014 Permalink | Antworten
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    NRW-Handwerk steigerte Umsatz im Jahr 2011 um neun Prozent 

    NRW-Handwerk steigerte Umsatz im Jahr 2011 um neun Prozent

    Ascheberg / Düsseldorf 7. April 2014

    Im Jahr 2011 waren 1 075 000 Menschen in 113 600 nordrhein-westfälischen Handwerksunternehmen beschäftigt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt auf Basis der Ergebnisse der jüngsten Handwerkszählung mitteilt, setzte dasNRW-Handwerk im genannten Zeitraum 108,8 Milliarden Euro um. Damit war der Umsatz um 9,0 Prozent höher als im Jahr 2010; die Zahl der tätigen Personen stieg um 2,2 Prozent.

    Gemessen an der Zahl der Handwerksunternehmen in NRW waren die Friseure mit 11 900 Unternehmen der größte Gewerbezweig. Den höchsten Umsatz unter den Gewerbezweigen verzeichneten Kraftfahrzeugtechniker (23,7 Milliarden Euro). Mit 157 000 tätigen Personen wies der Gewerbezweig der Gebäudereiniger die höchste Beschäftigungszahl auf; 70 000 Personen waren hier geringfügig Beschäftigte.

    Die Ergebnisse der Handwerkszählung beruhen auf der registergestützten Auswertung von Verwaltungsdaten. Aus diesem Grund sind hier Kleinstbetriebe, die im Jahr 2011 weder steuerbare Umsätze noch sozialversicherungspflichtig Beschäftigte hatten, nicht berücksichtigt.

    Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie hier:

     www.it.nrw.de_presse_pressemitteilungen_2014_pdf_92_14

     

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