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  • publikumfonds 09:16 am 9. May 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Mai, Muttertag, NRW, Rosen, Schnittblumen,   

    Muttertag: Im Mai werden in NRW mehr Schnittblumen importiert als in den anderen Monaten des Jahres 

    Ascheberg / Düsseldorf  – 09 Mai 2014

    Im Jahr 2013 wurden 681 Millionen frische Schnittblumen im Wert von 362 Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen eingeführt (gegenüber 2012: +5,2 Prozent). Hauptlieferant waren unsere niederländischen Nachbarn, die mit knapp 92 Prozent der Gesamtimporte 549 Millionen Schnittblumen im Wert von 332 Millionen Euro lieferten. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des bevorstehenden Muttertags am 11. Mai mitteilt, handelte es sich bei den Blumenimporten überwiegend um Rosen: Insgesamt wurden 554 Millionen Rosen im Wert von 119 Millionen Euro (gegenüber 2012: −1,4 Prozent) importiert.

    Einfuhr von frischen Blumen nach Nordrhein-Westfalen im Jahr 2013*)
    Monat
    –––––––
    Jahr
    Schnittblumen
    insgesamt darunter Rosen
    Mio. Stück Mio. Euro Mio. Stück Mio. Euro
    *) vorläufige Ergebnisse
    Januar 34,7 24,1 29,1 6,8
    Februar 59,8 42,2 52,8 12,1
    März 58,4 49,3 49,9 11,9
    April 46,7 35,2 37,2 9,1
    Mai 94,8 51,8 72,6 17,3
    Juni 53,9 25,9 42,7 8,8
    Juli 59,8 19,9 48,7 7,6
    August 49,7 19,5 37,4 7,6
    September 41,9 19,7 29,7 7,4
    Oktober 78,0 28,1 64,2 11,8
    November 42,0 19,5 34,6 7,3
    Dezember 61,9 27,2 55,4 10,9
    Jahr 2013 681,5 362,4 554,3 118,5
    Monatsdurchschnitt 56,8 30,2 46,2 9,9

    Im Mai 2013 wurden mit 73 Millionen Stück im Wert von 17 Millionen Euro 24,1 Prozent mehr Rosen importiert als ein Jahr zuvor. Der Wert der Einfuhren von den übrigen frischen Blumen war mit 35 Millionen Euro um 33,8 Prozent höher als im Mai 2012. Mit 94,8 Millionen Stück lag die Zahl der 2013 importierten Schnittblumen im Muttertagsmonat über dem Monatsdurchschnittswert von 56,8 Millionen.

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  • publikumfonds 08:58 am 5. May 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Baugenehmigungen 2013, , Nichwohngebäude, NRW,   

    NRW: Zahl der im Jahr 2013 genehmigten Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude um 12,7 Prozent höher als 2012 

     DSC01866

    Ascheberg / Düsseldorf  – 05. Mai 2014

     Im Jahr 2013 genehmigten die nordrhein-westfälischen Bauämter 3 922 neue Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 12,7 Prozent mehr als im Jahr 2012. Bei den genehmigten Bauvorhaben handelte es sich um 1 160 Handels- und Lagergebäude (+6,0 Prozent), 1 096 landwirtschaftliche Betriebsgebäude (+1,0 Prozent), 558 Fabrik- und Werkstattgebäude (+18,0 Prozent), 336 Büro- und Verwaltungsgebäude (+24,4 Prozent) und 772 sonstige Gebäude (+38,1 Prozent).

    Der Rauminhalt dieser 3 922 neuen sog. Nichtwohngebäude erhöhte sich gegenüber 2012 um 19,3 Prozent auf 33,9 Millionen Kubikmeter. Den höchsten Anstieg beim umbauten Raum verzeichneten die Statistiker bei den Büro- und Verwaltungsgebäuden; der genehmigte Rauminhalt stieg bei dieser Gebäudeart im Jahr 2013 um 41,4 Prozent auf 2,7 Millionen Kubikmeter.

    In den Regierungsbezirken Düsseldorf (+24,6 Prozent) und Köln (+26,1 Prozent) war die Zahl der Baugenehmigungen für Nichtwohngebäude im Jahr 2013 jeweils um etwa ein Viertel und im Regierungsbezirk Arnsberg (+18,5 Prozent) um nahezu ein Fünftel höher als im Jahr zuvor. Im Regierungsbezirk Münster stieg die Zahl der Bauvorhaben um 5,3 Prozent, während im Regierungsbezirk Detmold (−4,1 Prozent) ein Rückgang zu verzeichnen war.

    Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie hier: IT-NRW-120_14

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  • publikumfonds 08:24 am 30. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Arbeitnehmer, Bruttojahresverdienste, NRW,   

    NRW: Verdienste ungelernter Arbeitskräfte stiegen 2013 stärker als die von leitenden Angestellten 

    Ascheberg, Düsseldorf -30. April 2014

    Die Bruttojahresverdienste der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen waren 2013 mit durchschnittlich 47 352 Euro um 0,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai 2014 mitteilt, stiegen die Bruttojahresverdienste von Arbeitnehmer/-innen in leitender Position im Jahr 2013 um 1,2 Prozent auf 88 106 Euro. Die Verdienste ungelernter Vollzeitbeschäftigter stiegen um 4,0 Prozent auf 25 586 Euro.

    Bruttojahresverdienste

    Wie die Statistiker weiter mitteilen, konnte auch der höhere Verdienstanstieg im vergangenen Jahr nicht verhindern, dass sich die Lohnspanne zwischen leitenden Angestellten und ungelernten Kräften im Vergleich zum Jahr 2012 um 84 Euro auf 62 520 Euro erhöhte.

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  • publikumfonds 08:13 am 30. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: , NRW,   

    NRW: Zahl der Erwerbstätigen 2013 um drei Prozent höher als 2008 

    Ascheberg, Düsseldorf  – 30. April 2014

     Die Zahl der Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen war im Jahr 2013 mit 8,93 Millionen um 0,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Zahl der Erwerbstätigen damit um 3,0 Prozent höher als 2008, dem Jahr vor der Wirtschaftskrise. Diese Entwicklung ist insbesondere auf den Anstieg der Erwerbstätigenzahl im Dienstleistungsbereich (+4,6 Prozent) zurückzuführen. Den größten Zuwachs ermittelten die Statistiker hier für den Bereich „Finanz-, Versicherungs- und Unternehmensdienstleister, Grundstücks- und Wohnungswesen“ (+8,5 Prozent).

    Im Produzierenden Gewerbe war die Zahl der Beschäftigten um 1,5 Prozent niedriger als 2008. Dabei konnte die um 6,9 Prozent höhere Erwerbstätigenzahl im Baugewerbe den Rückgang in der Industrie (−3,7 Prozent) nicht kompensieren.

    Erwerbstätige in NRW

    Die hier vorgestellten Zahlen beruhen auf vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder”, dem auch IT.NRW angehört. In die Erwerbstätigenrechnung einbezogen sind neben den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auch Beamte, Selbstständige, mithelfende Familienangehörige und geringfügig Beschäftigte.

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  • publikumfonds 08:02 am 11. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Einbürgerung, NRW,   

    NRW: Fast 30 000 Einbürgerungen im Jahr 2013 

    Ascheberg, Düsseldorf  – 11. April 2014

     Im Jahr 2013 wurden in Nordrhein-Westfalen 29 629 Personen eingebürgert und erhielten damit die deutsche Staatsangehörigkeit. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 2,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (2012: 30 282). Die Zahl der Einbürgerungen ist damit seit 2008 (damals: 26 106) erstmals wieder niedriger als im Vorjahr. Seit dem Jahr 2011 (damals: 29 357) liegt die Zahl der Eingebürgerten in NRW bei etwa 30 000 Personen pro Jahr.

    Im Jahr 2013 hatten 10 165 Personen vor ihrer Einbürgerung die türkische Staatsangehörigkeit. Es folgten Einbürgerungen von Personen mit vormals polnischem (1 330) und marokkanischem (1 244) Pass. Die Zahl der Einbürgerungen von Personen aus den EU-Staaten steigt – u. a. auch aufgrund der EU-Erweiterungen – seit 2010 an und war 2013 mit 5 511 Personen um 19,8 Prozent höher als im Vorjahr (4 600).

    Exakt drei Viertel (75,0 Prozent) der Eingebürgerten waren im Jahr 2013 zwischen 10 und 39 Jahren alt, ein Jahr zuvor hatte dieser Anteil bei 76,9 Prozent gelegen. Jeweils etwa ein Viertel der in Nordrhein-Westfalen eingebürgerten Personen war zwischen 30 und 39 Jahren (27,1 Prozent) sowie zwischen 20 und 29 Jahren (24,6 Prozent) alt. Weitere 23,3 Prozent waren zwischen 10 und 19 Jahren alt.

    Genau die Hälfte aller Eingebürgerten lebte zum Zeitpunkt der Einbürgerung im Jahr 2013 bereits seit mindestens 15 Jahren in Deutschland; weitere 40,5 Prozent konnten auf eine Aufenthaltsdauer von 8 bis 14 Jahren zurückblicken.

    Ergebnisse für kreisangehörige Städte und Gemeinden finden Sie hier:

    http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2014/pdf/99_14.pdf

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  • publikumfonds 17:13 am 8. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: allgemeinbildende Schule, Hauptschulabschluss, NRW   

    NRW: Zahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss gestiegen 

    Im Sommer 2013 verließen in Nordrhein-Westfalen 11 190 Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschulabschluss eine allgemeinbildende Schule. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 4,7 Prozent mehr als 2012 (10 691). Der Anteil der Schüler ohne Hauptschulabschluss an allen Schulabgängern war 2013 – bedingt durch die wegen des doppelten Abiturjahrgangs höhere Abgängerzahl – mit 4,4 Prozent niedriger als im Vorjahr (5,1 Prozent). 5,3 Prozent der männlichen und 3,5 Prozent der weiblichen Abgänger gingen im Sommer 2013 ohne Hauptschulabschluss von der Schule ab.

    Symbolbild-Hauptschule

    Geschlecht Schulabgänger von allgemeinbildenden Schulen in NRW
    insgesamt darunter Abgänger ohne Hauptschulabschluss
    zusam-
    men
    davon
    mit Abschluss im
    sonderpädagogischen
    Förderschwerpunkt
    ohne
    jeglichen
    Abschluss
    Lernen geistige
    Entwicklung
    Sommer 2012
      Mädchen 105 543 4 397 1 667   748 1 982
      Jungen 105 900 6 294 2 243 1 023 3 028
    Zusammen 211 443 10 691 3 910 1 771 5 010
    Sommer 2013
      Mädchen  129 483  4 557  1 702   663  2 192
      Jungen  125 766  6 633  2 512   916  3 205
    Zusammen  255 249  11 190  4 214  1 579  5 397

    Mehr als die Hälfte (5 793) der 11 190 Abgänger ohne Hauptschulabschluss erreichte 2013 einen Abschluss an Förderschulen; dort kann je nach Förderschwerpunkt kein Hauptschulabschluss erworben werden. 1 579 dieser Jugendlichen erzielten hier einen Abschluss im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung” und 4 214 im Förderschwerpunkt „Lernen”.

    Im Sommer 2013 verließen 5 397 junge Menschen die Schule ohne jeglichen Abschluss, das waren 2,1 Prozent (2012: 2,4 Prozent) aller Schulabgänger.

    Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise finden Sie hier: 93_14

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    Bildquelle: WN.de-2013

     

     
  • publikumfonds 09:38 am 7. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: , NRW, ,   

    NRW-Handwerk steigerte Umsatz im Jahr 2011 um neun Prozent 

    NRW-Handwerk steigerte Umsatz im Jahr 2011 um neun Prozent

    Ascheberg / Düsseldorf 7. April 2014

    Im Jahr 2011 waren 1 075 000 Menschen in 113 600 nordrhein-westfälischen Handwerksunternehmen beschäftigt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt auf Basis der Ergebnisse der jüngsten Handwerkszählung mitteilt, setzte dasNRW-Handwerk im genannten Zeitraum 108,8 Milliarden Euro um. Damit war der Umsatz um 9,0 Prozent höher als im Jahr 2010; die Zahl der tätigen Personen stieg um 2,2 Prozent.

    Gemessen an der Zahl der Handwerksunternehmen in NRW waren die Friseure mit 11 900 Unternehmen der größte Gewerbezweig. Den höchsten Umsatz unter den Gewerbezweigen verzeichneten Kraftfahrzeugtechniker (23,7 Milliarden Euro). Mit 157 000 tätigen Personen wies der Gewerbezweig der Gebäudereiniger die höchste Beschäftigungszahl auf; 70 000 Personen waren hier geringfügig Beschäftigte.

    Die Ergebnisse der Handwerkszählung beruhen auf der registergestützten Auswertung von Verwaltungsdaten. Aus diesem Grund sind hier Kleinstbetriebe, die im Jahr 2011 weder steuerbare Umsätze noch sozialversicherungspflichtig Beschäftigte hatten, nicht berücksichtigt.

    Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie hier:

     www.it.nrw.de_presse_pressemitteilungen_2014_pdf_92_14

     

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  • publikumfonds 09:08 am 7. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Industrie, NRW, Produktionswert,   

    NRW-Industrie: Produktion 2013 um 2,2 Prozent unter Vorjahresergebnis 

    Ascheberg / Düsseldorf – 7. März 2014

    Die Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes in Nordrhein-Westfalen stellten im Jahr 2013 zum Absatz bestimmte Waren im Wert von 286,4 Milliarden Euro her. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, war die Produktion damit um 2,2 Prozent niedriger als 2012.

    Die gemessen am Produktionswert größte Güterabteilung war mit 40,9 Milliarden Euro „Chemische Erzeugnisse” (−1,3 Prozent gegenüber 2012) gefolgt von „Maschinen” mit 40,2 Milliarden Euro (−2,9 Prozent). Auf Platz drei lag die „Herstellung von Metallen” mit 36,1 Milliarden Euro (−7,2 Prozent) gefolgt vom Bereich „Nahrungs- und Futtermittel” mit 29,3 Milliarden Euro (+2,0 Prozent).

    Mit einem Anstieg von 17,4 Prozent erzielte die Güterabteilung „Pharmazeutische Erzeugnisse” (4,1 Milliarden Euro) die höchste Zuwachsrate des Produktionswertes. Der stärkste Rückgang war für die Abteilung „Kokerei- und Mineralölerzeugnisse” (11,9 Milliarden Euro, −11,7 Prozent) zu konstatieren.

     

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  • publikumfonds 04:49 am 1. April 2014 Permalink | Antworten
    Tags: Exporte, NRW, NRW-Wirtschaft,   

    NRW-Wirtschaft exportierte im Januar 0,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor  

    Ascheberg, Düsseldorf – 31. März 2014

    Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im Januar 2014 Waren im Wert von 15,1 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mit- teilt, waren das 0,7 Prozent mehr als im Januar 2013. Der Wert der Importe lag mit 17,5 Milliarden Euro um 0,1 Prozent über dem Vorjahreswert. 

    Im Warenaustausch mit den Ländern der Europäischen Union
    (EU 28) fielen die Ausfuhren im Januar 2014 mit 9,9
    Milliarden Euro um 4,4 Prozent höher aus als im Januar 2013;
    die Einfuhren summierten sich hier auf 10,7 Milliarden Euro
    (+1,6 Prozent). Der Wert der Exporte in die Nicht-EU-Staaten
    sank um 5,8 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro. Bei den Importen
    war ein Rückgang um 2,2 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro zu
    verzeichnen.
    83_14
    Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW
    enthalten sind, die hier auf Lager genommen und anschließend
    in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine
    Saldierung von Exporten und Importen nur begrenzt sinnvoll.
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  • publikumfonds 13:38 am 24. March 2014 Permalink | Antworten
    Tags: , Dortmund, Herne, Kultur, Münster: Freizeit, Medien, NRW,   

    LWL-Museen zeigen bis 2019 elf große Sonderausstellungen 

    Ascheberg, 24. März 2014

    Von Henry Moore bis zu Irrtümern der Archäologie: In den Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) wird es in den Jahren 2016 bis 2019 elf große Sonderausstellungen geben. Entsprechende Pläne hat jetzt der LWL-Landschaftsausschuss verabschiedet. Die Bandbreite reicht von Kunstausstellungen über archäologische Schauen bis hin zu historischen oder naturwissenschaftlichen Themen.

    LWL-Gebäude Münster - startseite

    So plant etwa das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster für Herbst 2016 eine Ausstellung zu Henry Moore (1898 – 1986), die den englischen Bildhauer im Zusammenhang mit wichtigen Surrealisten präsentiert. Neben Moore zeigt das Museum dafür auch Werke von Salvador Dalí, Joan Miro, Pablo Picasso oder Rene Magritte.Eine Ausstellung zu den „Irrtümern und Fälschungen der Archäologie“ wird das LWL-Museum für Archäologie in Herne von März bis September 2017 zeigen. Sie thematisiert populäre, aber überholte Meinungen zu vergangenen Epochen, spektakuläre Betrugsfälle sowie archäologische und historische Arbeitsmethoden. „Die Ausstellung soll das Publikum unterhalten, denn viele Fehldeutungen früherer Forschergenerationen erscheinen heute unfreiwillig komisch“, teilt der LWL mit.

    Die Geschichte Westfalens steht im Mittelpunkt einer Ausstellung, die der LWL zusammen mit dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Dortmund plant. Das Projekt „[Westfalen] 1815-2015“ will zum Erinnerungsjahr 2015 einer breiteren Öffentlichkeit die Geschichte Westfalens bewusst, anschaulich und begreifbar machen und wird nach der Präsentation in Dortmund als Wanderausstellung durch die Region reisen.

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